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Sören Urbansky

Curriculum vitae

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Außereuropäische  Geschichte am Historischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität  Freiburg. Diplom-Kulturwissenschaftler und Journalist, geboren 1980.  2001–2006 Studium der Kulturwissenschaften, der Geschichte  Osteuropas und der Geschichte Chinas an der Europa-Universität  Viadrina Frankfurt (Oder) und der University of California Berkeley.  Seit 2007 Doktorand und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Geschichte  Osteuropas der Europa-Universität Viadrina. Seit 2008 Mitglied im  Cluster of Excellence „Asia and Europe in a Global Context“ der  Universität Heidelberg. Thema der Promotion: „Zabajkal’sk und  Manzhouli. Eine Lokalgeschichte der sowjetisch-chinesischen Grenze“.

Forschungsschwerpunkte

Geschichte der russisch- bzw. sowjetisch-chinesischen Beziehungen im 19. und 20. Jahrhundert und Geschichte der Mandschurei

Stipendien und Auszeichnungen
  • 05/2002 – Hauptpreisträger des ersten Deutsch-Russischen Hochschulwettbewerbs, Moskau und Berlin

  • 02–07/2003 – DAAD-Gaststudent an der Kasaner Staatlichen Universität, Russische Föderation

  • 03/2003–09/2006 – Grundstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

  • 08/2004–07/2005 – Hölderlin-Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Heilongjiang Universität Harbin, Volksrepublik China

  • 08/2005–05/2006 – DAAD-Visiting Scholar an der University of California Berkeley, Vereinigte Staaten

  • 08/2006 – Stipendiat des Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften Wien auf der IFK Sommerakademie A sense of place – Zur Räumlichkeit von Kultur in Maria Taferl, Österreich

  • 09/2006–06/2007 – Asien-Stipendiat der Haniel Stiftung und Stipendiat der University of California am Inter-University Program for Chinese Language Studies der Tsinghua-Universität Peking (vormals: „Stanford-Center“ in Taipeh), Volksrepublik China

  • Seit 11/2007 – Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

Publikationen

Monographie:

  • Kolonialer Wettstreit. Russland, China, Japan und die Ostchinesische Eisenbahn (Globalgeschichte, Bd. 4), Campus, Frankfurt/New York 2008.

Aufsätze:

  • „Ausradiert und aufpoliert. Das architektonische Erbe des russischen Harbin“, in: Osteuropa 3/2008, S. 65–83.

    (gemeinsam mit Olga Tomicka und Bernd Vogenbeck) „Breslau und die architektonische Moderne: Die Jahrhunderthalle“, in: Ther, Philipp u.a. (Hg.): Das Polnische Breslau als europäische Metropole. Erinnerung und Geschichtspolitik aus dem Blickwinkel der Oral History, ATUT, Wroclaw 2005, S. 208–244.

  • „Stalins vergessene Opfer? Opferverbände in Litauen und (Ost-)Deutschland“, in: Osteuropa August 2004, S. 86–96.

  • Rezensionen u.a. in Osteuropa, den Berliner China-Heften und Periplus.

  • Zahlreiche Reportagen und Feuilleton-Beiträge u.a. in Neue Zürcher Zeitung, die tageszeitung, und Frankfurter Rundschau.

Projekt:
  • Organisation von „Checkpoint Europa: Frankfurter Tor“ – Veranstaltungsreihe und Konferenz anläßlich der Erweiterung der Europäischen Union im Mai 2004 am LKW-Stauhof Frankfurt (Oder) an der Autobahn Berlin-Warschau