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Fritz-Stern-Stipendium

Gemeinsam mit dem Willy-Brand-Zentrum Breslau verwaltet der Lehrstuhl für Kultur und Geschichte Mittel- und Osteuropas im Auftrag der Deutschen Nationalstiftung das im Jahr 2005 ins Leben gerufene Fritz-Stern-Stipendienprogramm zur Förderung von Nachwuchswissenschaftler/innen. Im Rahmen des Programms werden Kurzzeitstipendien zur Realisierung von Forschungen dies- und jenseits der Oder vergeben. Bislang konnten mit der Förderung über 30 angehende deutsche und polnische Kulturhistorikerinnen und –historiker ihre Forschungsarbeit fortsetzen. Die von den Stipendiat/innen des Fritz-Stern-Stipendienprogramms bearbeiteten Themen kreisen um historische und aktuelle Fragen, die in einem weiteren Sinne von einem deutsch-polnischen Bezug gekennzeichnet sind. Alle Stipendiat/innen haben das gewährte Stipendium genutzt, um in Bibliotheken und Archiven des jeweiligen Nachbarlandes (deutsche Stipendiat/innen in Polen, polnische Stipendiat/innen in Deutschland) ihre Forschungen voranzutreiben.

Die Höhe des Stipendiums beträgt derzeit 700 Euro für Master- und Diplomstudierende bzw. 1.000 Euro für Promovierende.

Für das Jahr 2017 werden acht Stipendien ausgeschrieben.

Die aktuelle Ausschreibung finden Sie hier: Ausschreibung.pdf

Bewerbungsfrist: 31.12.2017

Einen kurzen Bericht über das Stipendiat/innenseminar in Breslau/Wroclaw, an dem Fritz Stern und Richard von Weizäcker teilnahmen, finden Sie unter diesem Link.