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Netzwerk: „Gender und Diversity in Forschung und Lehre an der Viadrina“

Veranstaltungen

Veranstaltungen des Netzwerks

made@viadrina: gender lectures

In dem Projekt „made@viadrina: gender lectures“ werden die Arbeiten, die im Bereich der Gender Studies an der Europa-Uni entstehen, von den Verfasser*innen in Vorträgen vorgestellt und diskutiert und daraufhin im Internet (http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/lw/depolitbez/Projekte/Gender-Lectures/index.html) veröffentlicht.

Das Projekt soll die inhaltliche Relevanz dieser Texte im Rahmen des Moduls „Transdisciplinary Gender Studies“ zeigen und auch für andere Lehrveranstaltungen der EUV  im Bereich Geschlechterstudien / Wissenstheorie / Diskurstheorie nutzbar machen. Eine erweiterte Sichtbarmachung, d.h. die weitere Verlinkung und Vernetzung  der Texte, erfolgt in dem Maße, wie es die personellen Ressourcen im Bereich Gender Studies der EUV zulässt.

 

Ringvorlesung "Gender Matters: Interventionen und Korrektive" (Sommersemester 2013)

 Die Ringvorlesung hat zum Ziel aktuelle Diskussionen, Perspektiven und Begriffe aus dem Bereich der Gender Studies in Form von Vorträgen und Berichten aus der politischen und pädagogischen Praxis sowie in Podiumsdiskussionen aufzugreifen und vorzustellen. Die Aktualität der Gender-Thematik in wirtschaftlich-politischen Krisenzeiten wird dabei ebenso in den Blick genommen wie die Frage nach kritischen Interventionen durch Wissenschaftler_innen und Kollaborationen zwischen wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Akteur_innen und der Frage nach eingreifendem Forschen.

 

"Geschlecht und Gender“: Interfakultäre Workshops (Wintersemester 2012/13)

Hier wird eine Reihe „interfakultärer Workshops“ angeboten, die sich an Studierende aller Fachrichtungen und Studiengänge richtet. Sie soll einerseits den Blick über die eigene Disziplin und die interdisziplinäre Vernetzung an der Viadrina fördern. Andererseits kann mit den Workshops, die sich mit Gegenständen aus den Geschlechterstudien beschäftigen, deutlich werden, dass die Analysekategorien „Geschlecht“ und „gender“ Studierende zu ganz unterschiedlichen Erkenntnisgewinnen führen können.