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Frau Dr. Dr. habil. Judith Kasper

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Dr. Dr. habil. Judith Kasper


Kulturwissenschaftliche Fakultät (Kuwi)
Lehrstuhlvertreterin

Große Scharrnstraße 59
15230 Frankfurt (Oder)
🏠 HG 269
✉ judith.kasper@romanistik.uni-muenchen.de

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Forschungsschwerpunkte

  • Französische und italienische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Proust-Forschung
  • Dante-Forschung
  • Lyrik-Theorie
  • Literatur, Geschichte und Gedächtnis
  • Holocaust-Studies und Trauma-Theorie
  • Übersetzung, Übertragung, Transmission
  • Philologie, Medientheorie und Psychoanalyse
  • Lesetheorien

Publikationen:

 Monographien
1) Der traumatisierte Raum. Insistenz, Inschrift, Montage bei Freud, Levi, Kertész, Sebald und Dante, de Gruyter, Berlin (Reihe mimesis) 2016 (286 S.).
Mit dem Konzept des traumatisierten Raums wird gezeigt, wie die Geschichte der Zerstörung, die das Europa des 20. Jahrhunderts durchzieht, nicht mehr als zeitliche Abfolge, sondern als räumliche Zersprengung gedacht werden muss. Der psychoanalytisch zugespitzte Trauma-Begriff, der durch eine Relektüre von Freuds diesbezüglich entscheidenden Schriften gewonnen wird, ermöglicht es, herkömmliche Raumvorstellungen auf eine andere Topologie hin zu öffnen, mit der das Europa als reale und zugleich phantasmatische KZ-Landschaft in den Blick rückt. Levi, Kertész und Sebald wissen etwas davon, insofern ihre Texte, jenseits ihres dokumentarischen Werts, zu einer grundsätzlichen Verunsicherung der Repräsentationen des Raums der Vernichtung beitragen. Wenn in ihnen die Trope des Inferno eine Rolle spielt, so wird damit nicht mehr auf eine vermeintlich stabile Weltordnung verwiesen, die durch Dantes Commedia garantiert wäre. Vielmehr wirft die insistente Wiederkehr des Inferno in den Zeugenschaften über das Lager die Frage auf, wie es um das Wirken des Traumatischen in Dantes Raumordnung selbst bestellt ist.

 2) Trauma e nostalgia. Per una lettura del concetto di Heimat, Marietti, Milano 2010 (199 S.).
Was ist aus dem aus dem 19. Jahrhundert überkommenen Konzept der Heimat im 20. Jahrhundert geworden? Ausgehend vom Intérieur bei Benjamin, über Scheerbarts Glashaus und die Wohnvorstellungen des Bauhaus führt die Untersuchung zur kritischen Untersuchung der Ideologie des Großraums in den Schriften von Carl Schmitt. Es wird gezeigt, wie der Heimatbegriff mit dem Großraum verschmolzen zur Heimatfront gerät und zugleich immer schon den Ausnahmeraum des Lagers in sich einschließt. Im Namen der Heimat hat nicht nur die irreparable Zerstörung des Raumes stattgefunden, in dem wir leben, sondern ist auch das psychische Vermögen, sich einem geschützten Ort zugehörig zu fühlen, für immer verletzt worden. Nicht zuletzt deshalb zeichnet sich in zahlreichen Schriften von Überlebenden eine traumatische Bindung an das Lager ab, das mit der Vorstellung von Heimat plötzlich zusammenfällt. Anhand ausgewählter Texte von drei Dichtern – Hölderlin, Ingeborg Bachmann und Paul Celan – wird schließlich ein Weg skizziert, mit poetischen Mitteln das Imaginäre der Heimat noch einmal anders zu durchqueren und die darin implizierten Vorstellungen von territorialer Verortung, Aneignung und Ausschluss des Anderen konsequent verabschieden.

3) Sprachen des Vergessens. Proust, Perec und Barthes zwischen Verlust und Eingedenken, Fink, München 2003 (314 S.). [Rezensiert von Andrea Birk, in Lendemains 119/120, 2005; Barbara Kuhn, in Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen 2/2006].
Das Vergessen meint nicht einfach einen Betriebsunfall des Gedächtnisses, sondern den perspektivischen Fluchtpunkt, in dessen Sog immer schon derjenige steht, der sich erinnert und der über Erinnerung reflektiert. Als Phänomen lässt sich das Vergessen nicht begreifen und es entzieht sich jedem Versuch direkter Thematisierung. Eben dieser Dynamik zu entsprechen, ist die große Herausforderung dieses Beitrag zur kultur- und literaturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung. Die textnah gestalteten erzähltheoretischen Überlegungen vollziehen sich stets vor dem Horizont der ethischen Frage, wie wir - erinnernd vergessend oder vergessend erinnernd - dem Anderen Gerechtigkeit zukommen lassen können. Die drei untersuchten Texte - Marcel Prousts Recherche, Georges Perecs W ou le souvenir d'enfance und Roland Barthes' La chambre claire - werden in eine Konstellation gesetzt, in der sie sich gegenseitig beleuchten. Dabei scheinen gerade im Verlust, im schlechthin Unerinnerbaren blitzlichtartig Formen des wahren Eingedenkens auf.

 Herausgeberschaften
1) mit Cornelia Wild (Hg.), Rom rückwärts. Europäische Übertragungsschicksale, Fink, München 2015 (252 S.). [Rezensiert von Uwe Walter in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.2.2016]
Die Allgegenwärtigkeit der Tropen Roms erschließt sich in den sprachlichen Strukturen, die von der Antike bis zur Moderne stets verborgen haben, wodurch sie sich konstituieren. Ob im politischen Körper oder im Gesetz der Buchstaben wirkt Rom mit seinen Bedeutungen manifest oder latent nach. Die in diesem Band vorgenommenen Lektüren zielen darauf, das anagrammatische Spiel, in das Roma seit je impliziert ist, zu nutzen, um im unvermeidlichen Bezug unserer Kultur auf Rom überraschende Wendungen und Inklinationen herauszuarbeiten. Die kommentierte Anthologie versammelt Essays zu ausgewählten Passagen aus den Werken von Lucan, Plutarch, Quintilian, Augustinus, Petrarca, Luther, Du Bellay, Gracián, Vico, Baudelaire, Zola, Saussure, Freud, Derrida und vielen anderen mehr, die Rom implizit oder explizit aufrufen, durchstreichen, affirmieren, traumhaft verstellen, wiederholen oder nachtragen.
Mit Beiträgen von Barbara Natalie Nagel, Michèle Lowrie, Gianluca Solla, Edi Zollinger, Hans Ulrich Gumbrecht, Anselm Haverkamp u.a.

2) mit Ottmar Ette (Hg.), Unfälle der Sprache. Literarische und philologische Erkundungen der Katastrophe, turia+kant, Wien 2014 (270 S.).
Der Begriff »Katastrophe« hat in unserer Alltags- und Mediensprache Hochkonjunktur. Was in der Abfolge von Kriegen, Attentaten, Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis als »Katastrophe« bezeichnet wird, verlangt nach einer zugespitzten Analyse. In der Literaturwissenschaft wird der Ausdruck als Bezeichnung für das schreckliche Unglück verwendet, mit dem eine Tragödie endet. Die »Strophe« bezeichnet dabei ursprünglich die körperliche Drehung, mit welcher der Chor in der antiken Tragödie seinen Gesang begleitete, bevor etwas Neues beginnt ... Beiträge von Wolfgang Asholt, Marcus Coelen, Jörg Dünne, Thomas Schestag, Silke-Segler-Messner u.a.
3) mit Enrica Manfredotti (Hg.), Perdonare, le tragedie mancate, Marietti, Milano 2007 (203 S.).
Der Band versammelt Beiträge zu Szenarien und Aporien des Verzeihens angesichts der unverzeihlichen Genozide, die das 20. Jahrhundert gezeichnet haben. Unter anderem präsentiert der Band die italienische Übersetzung von Jacques Derridas wegweisenden Essay „Le siècle et le pardon“.
4) Übersetzung aus dem Französischen und Herausgabe mit einem Nachwort: Barbara Cassin, Alain Badiou, Es gibt keinen Geschlechtsverkehr. Zwei Lacan-Lektüren, diaphanes, Berlin-Zürich 2012 (125 S.).
5) Übersetzung aus dem Französischen und Herausgabe mit einem Nachwort: Jean-Luc Nancy, Es gibt – Geschlechtsverkehr, diaphanes, Berlin-Zürich 2012 (92 S.).
6) Herausgabe auf Italienisch mit einem Nachwort: Ingeborg Bachmann, Verrà un giorno. Conversazioni romane, Marietti, Milano 2009 (102 S.).

Demnächst erscheinen:
7) mit Jörg Dünne und Gesine Hindemith (Hg.), Catastrophe & Spectacle. Variations of a Conceptual Relation from the 17th to the 21st Century, neofelis, Berlin (Frühjahr 2017).
8) mit Katja Schubert (Hg.), Poetiken der Freundschaft. Un chassé-croisé franco-allemand. Dossier in Lendemains. Etudes comparées sur la France (Frühjahr 2017).

Wissenschaftliche Artikel

Abgegeben, zur Veröffentlichung angenommen:

1) „Vagabondaggio di denominazioni. Gli zingari nell’Enciclopedia di D’Alembert e di Diderot“, in: Gianluca Solla (Hg.), Gli zingari nella filosofia occidentale, Mondadori, Milano 2016.
2) „Il trauma, la lettera e il gioco del rocchetto“, in: Federico Leoni (Hg.), Lessico filosofia/psicanalisi, Pubblicazioni del centro di ricerca Tiresia „Filosofia e Psicanalisi“, Verona 2016.
3) „Accidents of Translation. Catastrophe and Spectacle in Lanzmann’s Shoah“, in: Jörg Dünne, Gesine Hindemith, Judith Kasper (Hg.), Catastrophe & Spectacle, neofelis, Berlin 2017. 

Bereits erschienene wissenschaftliche Beiträge (2017 – 2001):

 2017
1) „La Bibliothèque nationale et le camp. La narration d’un espace traumatisé chez Sebald“, in: Céline Trautmann-Waller (Hg.), Espace du récit, récit de l’espace en contexte germanique. Sondernummer der online-Zeitschrift Cahiers de narratologie https://narratologie.revues.org/7675.
2) „Aufmerksam für die Reste. Gesten der Nachlese in Film, Psychoanalyse, Kulturtheorie und Dichtung“, in: Luisa Banki, Michael Scheffel (Hg.), Lektüren. Positionen zeitgenössischer Philologie, WVT, Trier 2017, S. 45-58.
3) „Verter(e). Werther und seine (anderen) Folgen in Leopardis Dichtung“, in: Cornelia Klettke, Sebastian Neumeister (Hg.), Giacomo Leopardi. Dichtung als inszenierte Selbsttäuschung in der Krise des Bewusstseins, Frank & Timme, Berlin 207, S. 165-182.

 2016
4) „Atemnot. Der „Victory Day“ in Primo Levis Atempause“, in: Alexandra Klei, Katrin Stoll, Annika Wienert (Hg.), Der 8. Mai im europäischen Gedächtnis, neofelis, Berlin 2016, S. 31-43.
5) Zögernde Schritte. Überlegungen zu einer Ethik der Versrede ausgehend von Valérys Les pas, in: Albrecht Buschmann u.a. (Hg.), Literatur leben. Festschrift für Ottmar Ette, Vervuert, Frankfurt a. M. 2016, S. 435-444.
6) „Was nach dem Sammeln bleibt. Zum Status des Kopierens in Flauberts Bouvard et Pécuchet“, in: Sarah Schmidt (Hg.), Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns, Fink, München 2016, S. 647-657.
7) „Vom Ausscheren und Einsammeln der Buchstaben. Saussures Anagramm-Studien und Freuds Fehlleistungen“, in: Sarah Schmidt (Hg.), Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns, Fink, München 2016, S. 163-179.
8) mit Susanne Komfort-Hein: „Die ‚Unterseite’ der Sammlung. Zur Einleitung“, in Sarah Schmidt (Hg.), Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns, Fink, München 2016, S. 499-506.
9)  La copie – genèse de l’image absolue dans Bouvard et Pécuchet“, in: Flaubert – Revue critique et génétique, Numéro 15 „Le mot, l’image, le rêve“ (2016). Online-Publikation: http://flaubert.revues.org/2515

 2015
10) „Jeter / Balancer. Roland Barthes’ autobiographisches Projekt und die Geburt des Lesers aus der Rippe“, in: Lendemains, Bd. 40, Nr. 158/159 (2015), S. 25-35.
11) (mit Cornelia Wild) „Einleitung. Roms Tropen. Referenz, Gramma, Affekt“, in: Judith Kasper, Cornelia Wild (Hg.), Rom rückwärts. Europäische Übertragungsschicksale, Fink, München 2015, S. 11-17.
12) „Verstörung (Sigmund Freud)“, in: Judith Kasper, Cornelia Wild (Hg.), Rom rückwärts. Europäische Übertragungsschicksale, Fink, München 2015, S. 237-244.
13) „Od wydarzenia katastrofy do kata/stroficznego czytania. Poezja Baudelaire’a w relacji Semprúna L’écriture ou la vie” [Vom Ereignis der Katastrophe zum kata/strophischen Lesen. Baudelaires Dichtung in Sempruns Bericht über Buchenwald L’écriture ou la vie], in: Po Zagladzie. Narracje postkatastroficzne w literaturze polskie, S. 275-308.
14) „‚Schwindelerregende Türme. Übertragen und Übersetzen in Dekonstruktion und Psychoanalyse“, in: Albrecht Buschmann (Hg.), Gutes Übersetzen. Neue Perspektiven für Theorie und Praxis des Literaturübersetzens, de Gruyter, Berlin 2015, S. 109-118.

 2014
15)   „In Strophen von Katastrophen zeugen. Über Dichtung und Zeugenschaft bei Primo Levi“, in: Claudia Nickel und Alexandra Ortiz Wallner (Hg.), Möglichkeiten und Grenzen von Zeugenschaft in den romanischen Literaturen, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2014, S. 169-180.
16)  „Sprechen unter der Bedingung konstanter Abweichung. Aphasie und Fehlleistung in der Recherche“, in: Marc Föcking (Hg.), Proust und die Medizin, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 2014, S. 172-188.
17)  „Für eine Philologie der Kata/strophe“, in: Ottmar Ette, Judith Kasper (Hg.), Unfälle der Sprache. Literarische und philologische Erkundungen der Katastrophe, turia+kant, Wien 2014, S. 7-20.
18)  „Katastrophisches Lesen. Baudelaire in Buchenwald“, in: Ottmar Ette, Judith Kasper (Hg.), Unfälle der Sprache. Literarische und philologische Erkundungen der Katastrophe, turia+kant, Wien 2014, S. 117-130.
19)  „Fort-da. Le trauma, le jeu et la littérature“, in: Silke Segler-Messner, Isabella von Treskow (Hg.), Génocide, enfance et adolescence dans la littérature, le dessin et au cinéma, Peter Lang, Frankfurt a. M., Berlin, Bern 2014, S. 315-328.

 2013
20)  „Proust-Montagen. Kleben und Schneiden von Gefertigtem und Unfertigem in der Recherche“, in: Sophie Bertho, Thomas Klinkert (Hg.), Proust in der Konstellation der Moderne, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2013, S. 225-240.

 2012
21)  „Austerlitz de W. G. Sebald. Une vue poétologique sur l’histoire des camps“, in: European Review of History. Revue Européenne d’histoire, Special Issue: W. G. Sebald, the Writing of History, Volume 19, Number 3, June 2012, S. 367-376 (peer reviewed).
22)  „Schwindel der Übersetzung“, Nachwort zu: Alain Badiou/Barbara Cassin, Es gibt keinen Geschlechtsverkehr. Zwei Lacan-Lektüren, diaphanes, Berlin-Zürich 2012, S. 121-125.
23)  „Das Geschlechtliche schreiben“, Nachwort zu: Jean-Luc Nancy, Es gibt – Geschlechtsverkehr, diaphanes, Berlin-Zürich 2012, S. 85-92.
24)  „Idyllen. Von Blanchot und Kofman zu Loridan-Ivens und Kertész“, in: Ottmar Ette (Hg.), Wissensformen und Wissensnormen des Zusammenlebens. Literatur – Kultur – Geschichte – Medien, de Gruyter, Berlin 2012, S. 142-153 (peer reviewed).
25)  „Angesichts des Verlusts fast nichts. Über Roland Barthes’ Journal de deuil“, in: Angela Oster, Karin Peters (Hg.), Jenseits der Zeichen. Roland Barthes und die Widerspenstigkeit des Realen, Fink-Verlag, München, Paderborn 2012, S. 231-244.

2011
26)  „Echi dal vuoto. Tempo e spazio della scrittura dal manicomio“, in: Riccardo Panattoni (Hg.), Parole e immagini dal manicomio, Bruno Mondadori, Milano 2011, S. 299-310.
27)  „Die Bibliothèque Nationale de France und das Phantasma eines Lagers“, in: Alexandra Klei, Katrin Stoll und Annika Wienert (Hg.), Die Transformation der Orte. Annäherung an die nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager, transcript, Bielefeld 2011, S. 101-118.

2009
28)  „Scrittura, rappresentazione, transfert. Come si può leggere le cartelle cliniche“, in: Riccardo Panattoni (Hg.), Lo sguardo medico. Le cartelle cliniche del S. Lazzaro a Reggio Emilia (1877-1907), Bruno Mondadori, Milano 2009, S. 98-110.
29)  „Ewiger Tag – ewige Nacht. Die Profanierung des Lichts“, in: Sarah Schmidt, Massimo Madonna, Roberto de Luca (Hg.), Cercando la luce – Licht suchen. Ein künstlerisches Projekt für Blinde und Sehende, Bern 2009 (in Blindenschrift).
30)  „La Boemia in Italia. La mappa poetica di Ingeborg Bachmann“, Nachwort zur italienischen Ausgabe von Ingeborg Bachmann, Verrà un giorno. Conversazioni romane, Marietti, Milano 2009, S. 93-100.

2008
31)  „L’espace traumatisé“, in: Peter Kuon (Hg.), Trauma et texte, Peter Lang, Frankfurt a. M., Berlin, Bern 2008, S. 59-68.

2007
32)  „Il perdono delle lacrime“, in: Judith Kasper, Enrica Manfredotti (Hg.), Perdonare, le tragedie mancate. Con 11 polaroid di Patrizio Esposito, Marietti, Milano 2007, S. 77-89.
33)  „Postscriptum per Alexander Kluge, Heidegger in Crimea“, in: Judith Kasper, Enrica Manfredotti (Hg.), Perdonare, le tragedie mancate. Con 11 polaroid di Patrizio Esposito, Marietti, Milano 2007, S. 153-154.
34)  „Segnavia“ (gemeinsam mit Enrica Manfredotti), in: Judith Kasper, Enrica Manfredotti (Hg.), Perdonare, le tragedie mancate. Con 11 polaroid di Patrizio Esposito, Marietti, Milano 2007, S. 7-8.
35)  „L’infrangersi del corpo sulla lettera“ (mit Anne Durand), in: Teologia politica 3 (Martiri), Marietti, Milano 2007, S. 105-116.
36)  „Sapere la follia. Le cartelle cliniche del S. Lazzaro a Reggio Emilia“, www.ausl.re.it/biblioteca/html/pdf/J%20_kasper_sapere_la_follia.pdf

2006
37)  „Intertextualitäten als Gedächtniskonstellationen im Zeichen der Vernichtung. Überlegungen zu W. G. Sebalds Die Ausgewanderten“, in: Barbara Beßlich, Katharina Grätz, Olaf Hildebrand (Hg.),Wende des Erinnerns? Geschichtskonstruktionen in der deutschen Literatur nach 1989, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2006, S. 87-98.
38)  „„La queue et l’art de comparer“. Spaltungen und Metamorphosen in Piotr Rawicz’ Roman Le sang du ciel“, in: Silke Segler-Messner, Monika Neuhofer, Peter Kuon (Hg.), Vom Zeugnis zur Fiktion. Repräsentation von Lagerwirklichkeit und Shoah in der französischen Literatur nach 1945, Peter Lang, Frankfurt a. M., Berlin, Bern 2006, S. 85-96.
39)  „Luogo di confine. Walter Benjamin a Portbou“, in: Riccardo Panattoni, Gianluca Solla (Hg.), L’ospitalità, l’infrangersi, Marietti, Milano 2006, S. 100-105.
40)  „Il fuoco delle immagini“, in: Riccardo Panattoni (Hg.), La cenere delle immagini. Spazi della memoria, luoghi della perdita, Marietti, Genova-Milano 2006, S. 58-103.
41)  „„Meine Ortschaften“. Ein Schreibatelier zum Thema Heimat und Fremde im deutsch- italienischen Kontext. Überlegungen und Materialien“, in: Andrea Birk (Hg.), Komm ein bisschen mit nach Italien ... Interkulturelle Erfahrungen und Vermittlungsformen in Literatur, Sprache und Unterricht, Clueb, Bologna 2006, S. 123-138.

2005
42)  „Saussurréaliste ou l'histoire du cheval“, in: Irmtraud Behr, Peter Henninger (Hg.), A travers champs. Etudes pluridisciplinaires allemandes. Mélanges pour Nicole Fernandez-Bravo, L’Harmattan, Paris 2005, S. 203-212.
43)  „Schweigsame Redlichkeit. Rousseaus Contrat social oder: was noch zu tun bleibt“, in: Michael Einfalt, Ursula Erzgräber, Ottmar Ette, Franziska Sick (Hg.), Intellektuelle Redlichkeit. Intégrité intellectuelle. Festschrift für Joseph Jurt, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2005, S. 146-158.
44)  „Georges Perecs W ou le souvenir d’enfance – Trauma, Körper, Zeugenschaft“, in: Joseph Jurt (Hg.), Die Literatur und die Erinnerung an die Shoah, Frankreich-Zentrum der Albert-Ludwigs- Universität, Freiburg 2005, S. 69-80.
45)  „Per una filosofia dello spazio politico. A proposito di Sphären di Peter Sloterdijk“, in: Filosofia politica 3/2005, S. 171-179.

2004
46)  „Die Suche nach der verlorenen Stimme. Zu Adriana Cavarero: A più voci“, in: Die Philosophin, 29/2004, S. 108-116.
47)  „Lo spazio senz’ombra“, in: Kai-Uwe Schulte-Buhnert, Specie di spazio, Ausstellungskatalog, Comune di Reggio Emilia 2004, S. 9-13.

2003
48)  „Im Buch stabt das Trauma. Verschränkungen zwischen Freud und Perec“, in: Nikolaus Müller- Schöll (Hg.), Ereignis. Eine fundamentale Kategorie der Zeiterfahrung. Anspruch und Aporien, transcript, Bielefeld 2003, S. 253-268.
49)  „Un enigma: il dissolvimento del sopravvissuto. Massa e potere e alcuni lupi di mare“, in: Gianluca Solla (Hg.), Sopravvivere. Il potere della vita, Marietti, Milano 2003, S. 79-96.
50)  „L’inter-dit du nom propre. Odradek, Strohmian, Walter“, in: Nicole Fernandez-Bravo (Hg.), Lire entre les lignes. L’implicite et le non-dit, P. U. F., Paris 2003, S. 234-246.
51)  „Das Rezensionswesen im Wandel – Autonomie und Heteronomie der Literaturkritik im Spiegel der Rezeption der französischen Literatur durch das deutsche Feuilleton“, in: Giulia Eggeling, Silke Segler-Meßner (Hg.), Europäische Verlage und romanische Gegenwartsliteraturen. Profile, Tendenzen, Strategien, Gunter Narr, Tübingen 2003, S. 239-251.

2002
52)  „Das Vergessen bei Proust. Zu einigen Aporien der Erinnerung in der Recherche“, in: Proustiana 21, Insel-Verlag, Frankfurt a.M., Leipzig 2002, S. 85-106.

2001
53)  „Derridas Trauerreden - der Andere, das Unmögliche“, in: Wolfgang Eßbach (Hg.), wir/ihr/sie - Identität und Alterität in Theorie und Methode, Ergon, Würzburg 2000, S. 199-212.

Beiträge in Handbüchern und Lexika
1) Sarah Kofman, E.T.A. Hoffmann und die Psychoanalyse. Beitrag für das Handbuch Literatur und Philosophie, hg. von Andrea Allerkamp und Sarah Schmidt, de Gruyter, Berlin 2018. (in Arbeit)
2) „Trauma und Affektabspaltung in der Holocaust-Literatur. Primo Levi, Georges Perec und W. G. Sebald“, in: Martin von Koppenfels, Cornelia Zumbusch (Hg.), Handbuch Literatur und Emotionen, de Gruyter, Berlin 2016, S. 496-511.
3) „Das Lager – Raum der Ausnahme (Primo Levi und Alexander Solschenizyn)“, in: Jörg Dünne, Andreas Mahler (Hg.), Handbuch Literatur und Raum, de Gruyter, Berlin 2015, S. 488-496.
4) „Sammelband“ (mit Cornelia Wild), in: Tillmann Severin u.a. (Hg.), Bologna-Bestiarium, diaphanes, Berlin-Zürich 2013, S. 279-282.
5) „Claude Lanzmann: Shoah“, in: Joachim Umlauf, Nicole Colin, Ulrich Pfeil, Corine Defrance (Hg.), Lexikon der deutsch-französischen Kulturbeziehungen nach 1945, Gunter Narr Verlag Tübingen 2013, S. 461-462.
6) „Edmond Jabès“, in: Heinz-Ludwig Arnold (Hg.), Kritisches Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur, 10/1999.

Rezensionen
1) „Unheimliche Nachbilder der Katastrophe“, Rezension von Thomas Klinkert, Günter Oesterle (Hg.), Katastrophe und Gedächtnis, de Gruyter, Berlin 2014 in: Romanische Studien 3/2016, S. 483-491.
2) Franco Sepe, Fabrizia Ramondino. Rimemorazione e viaggio, Liguori, Napoli 2010, in: Italienisch. Zeitschrift für italienische Sprache und Literatur, 67, Mai 2012, S. 144-146.
3) Béatrice Jongy und Annette Keilhauer (Hg.), Transmission/héritage dans l’écriture contemporaine de soi, Clermont-Ferrand, Presses Universitaires Blaise Pascal, 2009, in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur, Band 122, Heft 2 (2012), S. 201-202.
4) Ottmar Ette, Überlebenswissen. Die Aufgabe der Philologie, Kadmos-Verlag, Berlin 2004, in: Lendemains 119/120 (2005), S. 277-280.
5) Roberto Esposito, Immunitas, Einaudi, Torino 2002, in: Teologia politica, 1 (Teologie estreme?), hg. von Riccardo Panattoni, Gianluca Solla, Marietti, Milano 2004, S. 197-200.
6) Jürgen Brokoff, Joachim Jacob (Hg.), Apokalypse und Erinnerung in der deutsch-jüdischen Kultur des frühen 20. Jahrhunderts, Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2002, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, Juli 2003.
7) Katja Schubert, Notwendige Umwege. Voies de traverse obligées. Gedächtnis und Zeugenschaft in Texten jüdischer Autorinnen in Deutschland und Frankreich nach Auschwitz, Georg Olms, Hildesheim, Zürich, New York 2001, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, Mai 2002.
8) Wolfgang Asholt (Hg.), Intertextualität und Subversivität. Studien zur Romanliteratur der achtziger Jahre in Frankreich, Heidelberg 1994, in: CIRAC Forum, 7/1995, S. 33-36.

 Übersetzungen (Auswahl)
1) Übersetzung aus dem Französischen und Herausgabe mit einem Nachwort: Barbara Cassin, Alain Badiou, Es gibt keinen Geschlechtsverkehr. Zwei Lacan-Lektüren, diaphanes, Berlin-Zürich 2012 (125 S.).
2) Übersetzung aus dem Französischen und Herausgabe mit einem Nachwort: Jean-Luc Nancy, Es gibt – Geschlechtsverkehr, diaphanes, Berlin-Zürich 2012 (92 S.).
3) Kurt Schwitters, Auswahl an Essays und Gedichten, aus dem Deutschen und Englischen ins Italienische, mit Gianluca Solla, in: Riga 29, 2009, Ausgabe über Kurt Schwitters, S. 21-58.
4) Riccardo Panattoni, Ekklesia und Eschaton. Der Römerbrief und die Politische Theologie, Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2006 (159 S.) (aus dem Italienischen).
5) Giorgio Agamben, Die Struktur der messianischen Zeit, in: Nikolaus Müller-Schöll, Saskia Reither (Hg.), Aisthesis. Zur Erfahrung von Zeit, Raum, Text und Kunst, Edition Argus, Schliengen 2005, S. 172-182 (aus dem Italienischen).
6) Jean Jourdheuil, „Heiner Müllers Hamletmaschine“, in: Hans-Thies Lehmann (Hg.), Heiner- Müller-Handbuch, Metzler, Stuttgart 2004 (aus dem Französischen).
7) Jean Jourdheuil, „Heiner Müllers Germania 3 - Gespenster am toten Mann“, in: Hans-Thies Lehmann (Hg.), Heiner-Müller-Handbuch, Metzler, Stuttgart 2004 (aus dem Französischen).
8) Gianluca Solla, „Alles, was der Fall ist. Das Ereignis des Messias und der Messias des Ereignisses“, in: Nikolaus Müller-Schöll (Hg.), Ereignis. Eine fundamentale Kategorie der Zeiterfahrung. Anspruch und Aporien, Transcript-Verlag, Bielefeld 2003, S. 48-62 (aus dem Italienischen).
9) Gianluca Solla, „Sprich als letzter. Zeugenschaft - Ersetzung – Stellvertretung“, in: Marianne Schuller, Elisabeth Strowick (Hg.), Singularitäten. Literatur - Wissenschaft - Verantwortung, Rombach, Freiburg 2001, S. 95-110 (aus dem Italienischen).


Lebenslauf / Vita:

Bildungsweg
2015 Habilitation an der Universität Potsdam in Romanischer Philologie und Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft. Titel der Habilitationsschrift: „Der traumatisierte Raum. Insistenz, Montage, Inschrift bei Freud, Levi, Kertész, Sebald und Dante“ (Tutor: Prof. Ottmar Ette; Zweitgutachterin: Prof. Cornelia Klettke; Drittgutachterin: Prof. Andrea Allerkamp)
2007 Promotion im Fach Philosophie an der Universität Verona (Tutor: Prof. Adriana Cavarero)
2001 Promotion im Fach Romanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (summa cum laude; Doktorvater: Prof. Joseph Jurt)
1996 Staatsexamen in Deutsch und Französisch an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. (Abschlussnote: 1,5)
Zulassungsarbeit über „Roland Barthes par Roland Barthes. Auf der Suche nach einer autobiographischen Schreibweise jenseits des Imaginären“ (Note 1,0)                                       
1992-1996 Studium der Germanistik und Romanistik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
1990-1992 Studium der Germanistik, Romanistik und Publizistik an der Georg-August-Universität Göttingen
1989-1990  Studium an der Universität Nizza, Abschluss mit dem Diplôme Supérieur d’études françaises
1989 Abitur am Mörike-Gymnasium Göppingen
Akademischer Werdegang
4/2016 – 9/2017  Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
10/2014 – 3/2016   Vertretung der Professur für Komparatistik (W 2) am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München
10/2013 – 9/2014                   Abschluss des Habilitationsprojekts im Rahmen der von der DFG geförderten „eigenen Stelle“ am Institut für Romanistik an der Universität Potsdam
10/2012 – 9/2013 Vertretung des Lehrstuhls für Französische und Allgemeine Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Barbara Vinken) am Institut für Romanische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
 4/2011 Antritt des DFG-Projekts („eigene Stelle“) am Institut für Romanistik der Universität Potsdam. Forschungsprojekt: „Der traumatisierte Raum. Topographie, Dissemination und Übertragungen des Holocaust“
Seit 4/2010 Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Romanische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München (seit Oktober 2010 unbefristet)
10/2009 – 3/2010 Gastprofessorin am Institut für Romanische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München
9/2008 – 9/2009 Dozentin für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur an der Universität Ca’ Foscari Venedig
3/2007 – 12/2009  Forschungsbeauftragte am Centro di Documentazione sulla Storia della Psichiatria S. Lazzaro, Reggio Emilia
1/2004– 4/2007 Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Philosophie (Prof. Adriana Cavarero) an der Universität Verona
10/2002 – 12/2003 Lektorin für Deutsche Sprache und Literatur an der Universität Bologna
9/1999 – 8/2002 DAAD-Lektorin für Deutsche Sprache und Literatur an der Universität Paris X-Nanterre
6/1997 – 5/1999 Beginn der Doktorarbeit an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg mit einem Stipendium der Fazit-Stiftung
Auszeichnungen
2007 Auszeichnung der Dissertation „Trauma e nostalgia. Per una lettura del concetto di Heimat“ mit dem Premio Paola Maria Fiocco der Fondazione Campostrini, Verona.
2001

Auszeichnung der Dissertation „Sprachen des Vergessens“ mit dem Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses des Frankreich-Zentrums der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Mitarbeit in anderen Forschungsprojekten

2010 –2016 

Mitglied des DFG-Netzwerks „Sprachen des Sammelns. Literatur als Medium und Reflexionsform des Sammelns“ (Leitung: Dr. Sarah Schmidt, HU Berlin)

2011 –  2012

Mitglied des DFG-Forschungsprojektes „Literatur und Psychoanalyse“ (Leitung: PD Marcus Coelen, München)

2004 – 2006

Forschungsprojekt des Ministero Italiano dell’Università e della Ricerca „Soggettività, ontologia e linguaggio nel tempo moderno e contemporaneo“ unter der Leitung von Prof. Luigi Ruggiu (Universität Ca’ Foscari, Venedig)

2001 – 2004                          

Europäisches Forschungsprojekt „European Dimension of Bosnia Humanist Studies - Curricula Development“ im Rahmen von Tempus III, unter der Leitung von Prof. Umberto Regina (Universität Verona)

1998 – 2004

Mitglied von Atlante - Laboratorio di ricerca filosofica e teoria politica, Universität Verona

1997 – 1999

Assoziiertes Mitglied des Sonderforschungsbereichs „Identität und Alterität in Theorie und Methode“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

1996 – 1998

Internationales und interdisziplinäres Forschungsprojekt „Die determinierenden Faktoren des internationalen Literatur- und Ideenaustauschs“ unter der Leitung von Prof. Joseph Jurt (Universität Freiburg) und Prof. Pierre Bourdieu (†) (Collège de France, Paris)


Mitgliedschaften

  • Deutscher Romanistenverband
  • Marcel Proust Gesellschaft
  • Deutsche Dante Gesellschaft
  • Deutsche Leopardi-Gesellschaft

 


Lehrveranstaltungen:

Reste, Abfall, Lumpen
Poetik, Ökonomie und Geschichtsphilosophie
BA-Vertiefung
Donnerstag, 14.15 - 15.45
Beginn: 12.10.17

Zwischen den Sprachen. Übersetzen und Übertragen
BA-Einführung
Donnerstag, 16 - 18 Uhr
Beginn: 12.10.17

Witz, Wissen, Sexualität
MA- Seminar
Freitag, 14-tägig, 10-14 Uhr
Beginn: Vorbesprechung am 12.10.17 um 10 Uhr, Ort: