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Lehrveranstaltungen WiSe 17_18

ACHTUNG: Anmeldung ab dem 28. September 2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs möglich.
Wichtig: Bitte melden sie zusätzlich im HIS Portal an, damit wir ihre Leistungen/Noten eintragen können.

Jungbluth, Konstanze
Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich   Vst.-Nr.: 10891

Vom Zeichen zum Diskurs

6/8/9 ECTS

Seminar: BA, Linguistik-/Kulturwissenschaften-Vertiefung

Mittwoch, 14-täglich, 9.30 - 13.00 Uhr, Raum AM 105, Veranstaltungsbeginn: 08.11.2017

 

Das Seminar richtet sich an Studierende, die ihre sprachwissenschaftlichen Kenntnisse vertiefen möchten. Sie werden vom Phonem, dem bedeutungstragenden Laut ausgehen und aufsteigend in Ihrem Zeichenumfang auf Morpheme, Wörter, Satzteile und Sätze sowie Diskurse zu sprechen kommen. Je nach Interesse und Vorkenntnissen können die TeilnehmerInnen Beiträge zur Phonologie, Morphologie, Syntax oder Text- und Diskursanalyse allein oder in kleinen Gruppen vorbereiten.

Hinweise zur Veranstaltung: Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte ab dem 28.9.2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs "Vom Zeichen zum Diskurs" an! Ein Zugangsschlüssel ist nicht erforderlich.

Hinweise zum Blockseminar: 08.11.; 15.11.; 29.11.; 13.12.; 3.1.; 17.1.

Leistungsnachweis: 6 ECTS (Vortrag mit Handout und einer schriftlichen Ausarbeitung von ca. 12 Seiten); 9 ECTS (Vortrag, in einer Hausarbeit wird eine Erweiterung des Vortragsthemas auf ca. 16-18 Seiten entfaltet)


Jungbluth, Konstanze
Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich   Vst.-Nr.: 10889

Rasgos de la Lengua Hablada

3/6/9 ECTS

Seminar: MA, MAKS Mehrsprachigkeit und Interaktion // MASS Migration, Ethnizität und Ethnozentrismus

Dienstag, 14.15 - 15.45 Uhr, Raum AM 105

Veranstaltungsbeginn: 17.10.2017

El curso está enfocado a la lengua hablada: su uso y los aspectos tanto específicos (de una cierta lengua histórica) como uni versales: la segmentación del discurso; la distribución de los turnos; la producción del hablante; la recepción del oyente, el discurso formal e informal; el uso de los marcadores discursivos, las formas de saludar y despedir etc.Trabajamos con nuestros propios datos, transcripci ones de conversaciones en la calle, en los medios de comunicación, en actos oficiales etc. Una alternativa será usar los corpus ya elaborados y que tenemos a nuestra disposición (Real Academia Española. CREA Corpus del español actual: datos del uso en Europa y en América Latina, entre otros). ¡Están invitados todos los estudiantes interesados en conocer los rasgos que caracterizan y diferencian las variedades europeas y las americanas!

Hinweise zur Veranstaltung: Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte ab dem 28.9.2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs "Rasgos de la Lengua Hablada" an! Ein Zugangsschlüssel ist nicht erforderlich.

Sprache: Spanisch Sprache: Spanisch / Español


Jungbluth, Konstanze
Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich - Vst.-Nr.: 10890

Research on Pragmatics - Forschungswerkstatt für fortgeschrittene MA-Studierende und Doktoranden

3/6/9 ECTS

Seminar: MASS: Sprache und Gesellschaft / Migration, Ethnizität und Ethnozentrismus, Forschungsmodul // MICS  ZM 2

Dienstag, 17.00 - 20.00 Uhr, Raum AM 105, Veranstaltungsbeginn: 17.10.2017 

Alle MA-Studierenden mit einem Interesse an aktueller Forschung in der Sprachwissenschaft sind herzlich eingeladen zu unserer Forschungswerkstatt. Die sprachwissenschaftliche Disziplin Pragmatik fokussiert den Sprachgebrauch. Konkret beschäftigen wir uns mit der Aufnahme, Transkription und Analyse ein- und mehrsprachiger Daten, die eine bestimmte regionale oder soziale Herkunft und einen mehr oder weniger formellen diaphasischen Kontext widerspiegeln. Wir diskutieren gemeinsam über die angemessene Abbildung, Glossierung und Interpretation der gesammelten empirischen (Sprach-)Daten und beraten vorbereitend Vorträge und Manuskript(ausschnitt)e. Die teilnehmenden (Nachwuchs-)Forscherinnen und Forscher bereiten empirisch basierte MA-Arbeiten oder Dissertationen vor.

Hinweise zur Veranstaltung: Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte ab dem 28.9.2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs " Research on Pragmatics Forschungswerkstatt für fortgeschrittene MA-Studierende und Doktoranden" an! Ein Zugangsschlüssel ist nicht erforderlich.

Leistungsnachweis: Eine regelmäßige Teilnahme vorausgesetzt, können ECTS-Punkte für Referate mit Handout (3 ECTS) oder für Hausarbeiten (je nach Umfang inhaltlicher und formaler Art 6 oder 9 ECTS) erworben werden.


Rosenberg, Peter / Jungbluth, Konstanze / Weydt, Harald
Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich - Vst.-Nr.: 10367

Forschungscolloquium Migration und Minderheiten

Programm am 3./4.11.2017

3/6/8/9 ECTS

Seminar: BA/MA, BA: Kulturwissenschaften-/Linguistik-/Sozialwissenschaften-Vertiefung MICS: Migration, Ethnizität und Ethnozentrismus //

MASS: Migration, Ethnizität und Ethnozentrismus / Forschungsmodul // MAKS: Forschungsmodul

Block, Veranstaltungsbeginn: 03./04.11.2017, Raum AM 104 (12./13.1.18 Raum AM 03)

Das Colloquium widmet sich dem Thema "Migration und Minderheiten" aus soziolinguistischer und sozialwissenschaftlicher Sicht. Europäische und außereuropäische Migranten- und Minderheitengruppen in Geschichte und Gegenwart sind Gegenstand des Colloquiums, insbesondere Sprachkontakt und sprachliche Integration von Minderheiten- und Migrantengruppen in Europa. Das Seminar versteht sich als Forschungscolloquium und behandelt vorzugsweise Work in Progress: In Blockseminaren werden u.a. Vorträge aus entstehenden oder fertiggestellten Forschungsarbeiten (Master-, Bachelor- und Doktorarbeiten) sowie Gastvorträge auswärtiger Wissenschaftler angeboten.

Literatur: Eine Literaturliste wird zu den jeweiligen Themen bekanntgegeben.

Hinweise zur Veranstaltung: 2 Blockveranstaltungen (Fr/Sa 03./04.11.2017; 12./13.01.2018). Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte ab dem 28.9.2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs "Forschungscolloquuium Migration und Minderheiten" an! Ein Zugangsschlüssel ist nicht erforderlich. Es gibt keine Teilnahmebeschränkung.

Veranstaltungen: am Fr/Sa 3./4.11.2017, Raum AM 104 und Fr/Sa. 12./13.01.2018, Raum AM 03
(Informationen zum Programm ca. 1 Woche vor dem jeweiligen Block unter: https://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/sw/sw1/index.html)

Leistungsnachweis: Ein Leistungsnachweis wird durch Hausarbeit erworben. Gegenstand sind europäische und außereuropäische Migration und Minderheiten in Geschichte und Gegenwart (z.B. aus dem Sprachraum der erlernten Fremdsprache).


Rosenberg, Peter
Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich   Vst.-Nr.: 6


Einführung in die Linguistik

6 ECTS

Seminar: BA, Linguistik-Einführung

Dienstag, 14.15 - 15.45 Uhr, Raum GD Hs 7

Veranstaltungsbeginn: 10.10.2017

Der Kurs soll den Teilnehmenden eine Einführung in die Grundlagen, die wichtigsten Theorien und Anwendungsgebiete sowie die Geschichte der Sprachwissenschaft geben: (1) einen Überblick über die Entwicklung der Sprachwissenschaft von der ersten Beschäftigung mit Sprache in der Antike über die Entstehung der Sprachwissenschaft im 19. Jahrhundert bis zur Linguistik der Gegenwart. Die Wissenschaftsgeschichte der Linguistik wird vor dem Hintergrund der allgemeinen europäischen Geistesgeschichte betrachtet werden (2) die wichtigsten Ansätze und Arbeitsgebiete der modernen Sprachwissenschaft: Strukturalismus, Sprechakttheorie, Soziolinguistik, Pragmatik, Konversationsanalyse, Soziolinguistik. Dies wird anhand von ausgewählten Texten sowie an angewandten Beispielen geschehen (3) eine Einführung in Arbeitstechniken des Studiums der Sprachwissenschaft. Die dem Kurs unterliegende Grundfrage ist die nach dem Zusammenhang von Sprache und Kultur.

Literatur: Ein Reader mit den wichtigsten Texten wird zu Beginn des Semesters zum Kopieren beim „Kopierfritzen“ und im Moodle bereitgestellt.

Teilnahmevoraussetzungen: Keine Hinweise zur Veranstaltung: Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte ab dem 28.9.2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs "Einführung in die Linguistik" an! Ein Zugangsschlüssel ist nicht erforderlich.

Leistungsnachweis: Ein Seminarschein wird durch Textstudium und Abschlussklausur erworben


Rosenberg, Peter

Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich   Vst.-Nr.: 1865

Migration innerhalb und außerhalb Europas

3/6/9 ECTS

Seminar: MA, MAKS Mehrsprachigkeit und Interaktion // MASS Migration, Ethnizität und Ethnozentrismus // MES

Donnerstag, 14.15 - 15.45 Uhr, Raum GD Hs 8

Veranstaltungsbeginn: 12.10.2017

Migration ist eine Globalisierungserscheinung, die Europa und Europas Stellung in der Welt verändert. Aber es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass Migration vor allem Europa betrifft. Die gravierendsten Migrationen politischen Handlungsfeldern. Transmigration zeigt zugleich die Grenzen nationalstaatlicher Integrationskonzepte auf. Migrationsforschung und Sprachkontaktforschung beschäftigen sich mit den Bedingungen und Folgen des Sprach- und Kulturkontakts auf individueller und sozialer Ebene: Was bedeuten Migration, Sprach- und Kultur Nicht-Migranten? Welche Integrations- oder Inkorporationskonzepte werden in Deutschland und in anderen Ländern innerhalb und außerhalb Europas verfolgt? Was kann man lernen aus den Entwicklungen der Migration und Integration in anderen Ländern?Das Seminar behandelt Migration und Integration unter folgenden Gesichtspunkten:- Migrationsentwicklung und Integrationsbilanz innerhalb  Sprachkontakt- und außerhalb Europas - Integrationskonzepte und Mehrsprachigkeitsmodelle (besonders im Bildungsbereich) -erscheinungen (u.a. Ethnolekte, Mehrsprachigkeit, Code Switching)- Politische Instrumentalisierung von Migration: Diskriminierung, Rechtsradikalismus. - Ethos der Mehrsprachigkeit 

Literatur: Literaturliste über: http://www.kuwi.euv-frankfurt- 

Teilnahmevoraussetzungen: Vorkenntnisse in der Sprachkontakt- und Migrationsforschung erwünscht. Teilnehmende mit eigenen Migrationserfahrungen sind besonders willkommen.

Hinweise zur Veranstaltung: Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte ab dem 28.9.2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs "Migration und Minderheiten innerhalb und außerhalb Europas" an! Ein Zugangsschlüssel ist nicht erforderlich.

Leistungsnachweis: Die genannten Themen werden anhand von zentralen Texten und Fallstudien behandelt. Ein Seminarschein wird durch eine Fallstudie (3 ECTS), Klausur oder 10-seitige Hausarbeit (6 ECTS) oder 20-seitige Hausarbeit (9 ECTS) erworben


Vallentin, Rita
Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich   Vst.-Nr.: 10970

Language and Globalization

6/8/9 ECTS

Seminar: BA, Linguistik-/Kulturwissenschaften-Vertiefung

Montag, 11.15 - 12.45 Uhr, Raum AM 105

Veranstaltungsbeginn: 16.10.2017

In this seminar, we will approach the complex interrelations of language, language use and globalization dynamics. Whereas processes of globalization might offer opportunities of mobility, education, employment and communication, they can also lead to marginalization of specific local groups or languages. While attempting convergence, these processes bear asymmetrical developments for differen t parts of the world or – in extreme cases –  even two adjacent neighborhoods. After a general look on the concept of "globalization" we will focus on globalization processes from a linguistic perspective, specifically on three major topics within this wide field:  1. Global Languages - English as a Lingua Franca in Education and Beyond  Why and how did the "English language" become the landmark of global academia and the language of education? What language ideologies are carried within the concept of English as a Lingua Franca?  2. Super-diversity and multilingualism What happens in areas of urban agglomeration of different ethnic and social groups, languages, dialects and varieties? How ca n we account for the asymmetrical "public legitimacy of languages and of patterns of access to language resources" (Blommaert 2010 : 11) and the marginalization of certain languages?  3. New nationalisms, old ideologies? What kind of language ideologies do we encounter with rising neo-nationalism? Who are the stakeholders in these processes and political measures pro and contra bi- and multilingualism?  We will work on the three topics by examining and discussing theoretical papers and recent empirical case studies in the seminar.  Literatur: Appadurai, A. (2006): "Disjuncture and Difference in the Global Cultural Economy". In: Durham/Kellner (eds.): Media and Cultural Studies. Malden: Blackwell: 584-603. Blommaert, J. (2013): Linguistic Landscapes, Ethnography and Superdiversity: Chronicles of Complexity. Bristol: Multilingual Matters. Blommaert, J. (2010): The Sociolinguistics of Globalization. Cambridge: Cambridge University Press Fairclough, N. (2006): Language and Globalization. New York: Routledge. Ferguson, J. (2006): Global Shadows: Africa in the Neoliberal World Order. Durham: Duke University Press. Vallentin, Rita (2013): "Global Studies and Language Use. English(es) in the Academic World(s)". In: Fulquet, Gastón/Janz, Caroline/Kumar, Asheesh (eds.): Analyzing Globalization in the 21st Century. New Delhi: Palm Leaf, S. 29-43. Wang, X. et al. (2014): Globalization in the margins: toward a re-evalution of language and mobility. Applied Linguistics Review 5(1): 23-44.

Teilnahmevoraussetzungen: Ability to read, write and discuss fluently in English and willingness to engage in academic reading.

Hinweise zur Veranstaltung: If you are interested to participate in this seminar please register as a student in the moodle-course "Language and Globalization" starting from the 28th of September 2017. There is no password required.

Leistungsnachweis: Presentation and Online Case Study Display on an Open Platform (Mahara)

Sprache: English 


Wölck, Sascha

Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Sprachvergleich   Vst.-Nr.: 10983

Sprache und Sprachpolitiken  in Kontexten von Kolonisation und Dekolonisation

6/8/9 ECTS

Seminar: BA, Linguistik-/Kulturwissenschaften-Vertiefung

Mittwoch, 14.15 - 15.45 Uhr, Raum AM 104

Veranstaltungsbeginn: 11.10.2017

Zentrale politische Merkmale des Kolonialismus waren Beherrschung, Ausbeutung und demgegenüber Adaptionen und Befreiungsbewegungen. Antagonismen verliefen dennoch nicht nur entlang einer Dichotomie von Kolonialisierten und Kolonialisierenden, sondern auch entlang sozialer Segmente und autochthoner Völker. So werden die kolonialen Verhältnisse von der postkolonialen Theoretikerin Ania Loomba als hochgradig komplex und traumatisierend beschrieben. In diesem Spannungsfeld konnte Sprache nationale oder soziale Gemeinschaften definieren, übergriffig und aneignend sein oder auch ausgrenzend wirken. Über ihre Wirkungsmächtigkeit waren sich europäische Kolonialmächte ebenso wie nationale Unabhängigkeitsbewegungen voll im Klaren: Missionare entwarfen Linguistik als Herrschaftswissen, Kolonialadministrationen richteten Eliten Bildungsstätten ein und die koloniale Ideologie, die einen zivilisatorischen Auftrag definierte (bzw. als Legitimation diente), materialisierte sich bisweilen in einer Beschulung breiter Bevölkerungsschichten. Damit ist das Feld der jungen Disziplinen der Koloniallinguistik und der Postcolonial Language Studies beschrieben, die sich einerseits auf Effekte des Sprachkontaktes, oder wie Warnke et. al es formulieren „Sprachzusammenstöße“  und andererseits auf die eigene Verwobenheit der Linguistik in der Kolonialgeschichte konzentrieren. Dieser Impetus wird in diesem Seminar aufgegriffen, ein spezielles Interesse wird zudem auf die politische Steuerung von Sprache durch Kolonialmächte und nationale Befreiungsbewegungen gelegt.

 

Literatur: Thomas Stolz (Herausgeber), Ingo H. Warnke (Herausgeber), Daniel Schmidt-Brücken (Herausgeber): Sprache und Kolonialismus: Eine interdisziplinäre Einführung zu Sprache und Kommunikation in kolonialen Kontexten (De Gruyter Studium); Celia 

Hinweise zur Veranstaltung: Wenn Sie an dem Seminar teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte ab dem 28.9.2017 als Teilnehmer*in im Moodle-Kurs "Sprache und Sprachpolitiken in Kontexten von Kolonisation und Dekolonisation" an! Ein Zugangsschlüssel ist nicht erforderlich.

Leistungsnachweis: 6 ECTS: Referat und schriftliche Ausarbeitung; 8 ECTS: Referat und Hausarbeit (10-15 Seiten); 9 ECTS: Referat und Hausarbeit (15-20 Seiten)