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Digitaler Kulturbetrieb

Digitalisierung im Kunstmarkt: The Winner Takes It All

Digitaler Kulturbetrieb ©Verlag SpringerGabler

Sarah Fassio geht in dem diesjährig  erschienenen Herausgeberband „Der digitale Kulturbetrieb – Strategien, Handlungsfelder und Best Practices des digitalen Kulturmanagement“ von Lorenz Pöllmann und Clara Herrmann der Frage nach, inwiefern die Digitalisierung die intransparenten Strukturen des Kunstmarktes aufbrechen kann. 

Ihr Beitrag befasst sich mit der wachsenden Bedeutung des digitalen Kunstgeschäfts innerhalb des globalen Kunstmarktes. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Online-Galerie, einem noch jungen Akteur des Kunstmarktes, der sich im Zuge der digitalen Transformationsprozesse entwickelt hat. Die Online-Galerie versteht sich jedoch nicht als reine Übertragung analoger Geschäftsstrukturen klassischer Galerien in den digitalen Raum, sie bedient sich vielmehr Vermarktungsstrategien aus dem E-Commerce-Bereich und hat innerhalb des Niedrigpreissegments des Kunstmarktes eine neue Marktnische besetzt. Viele Online-Galerien sprechen in diesem Zusammenhang von einer Demokratisierung des Kunstmarktes. Inwiefern die Digitalisierung des Galeriebetriebs dem Kunstmarkt jedoch mehr Demokratie und Transparenz ermöglicht, soll am Fallbeispiel der marktführenden Online-Galerie Saatchi Art untersucht werden. 

Den gesamten Beitrag zum Download gibt es unter folgendem Link:

Der digitale Kulturbetrieb