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Lehre WS 2017-2018

Prof. Dr. Stefan Krätke
Relationale Wirtschaftsgeographie

Prof. Dr. Stefan Krätke
'Creative Industries‘ und Stadtentwicklung

Prof. Dr. Stefan Krätke
Die Globale Stadt

Prof. Dr. Stefan Krätke
Forschungskolloquium zur komparativen Stadtforschung

Dr. Stephan Lanz
Metropole oder Megastadt, Global City oder Ordinary City?

Dr. Stephan Lanz
Neukölln erforschen II

Dr. Stephan Lanz
Forschungslabor Urban Studies: Der städtische ‚Refugee-Komplex‘ am Beispiel von Berlin II

Dr. Stephan Lanz
Kairo: Stadtentwicklung und Migration in einer Megastadt II

Dr. Stephan Lanz
Stadttheorien


Prof. Dr. Stefan Krätke

Relationale Wirtschaftsgeographie

Seminar: BA Sozialwissenschaften-Vertiefung ;   6/8/9 ECTS 

Montag, 14.15 - 15.45 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 16.10.2017, Ort: AM 204

Dieses Seminar behandelt Basiskonzepte der heutigen Wirtschaftsgeographie. Es werden Grundkonzepte des Fachs Wirtschaftsgeographie (Standorttheorien und regionale Ungleichheiten) und neuere Ansätze einer "relationalen" Wirtschaftsgeographie erörtert, die sich auf ökonomische Beziehungen in räumlicher Perspektive konzentriert. Thematische Schwerpunkte des Seminars sind u.a. regionale Produktionssysteme, selektive Konzentrationsprozesse von Wirtschaftsaktivitäten im Stadt- und Regionalsystem (Clusterbildung), Netzwerkbildung und Innovationsprozesse, Entwicklungs-Faktoren regionaler Ökonomien sowie der Einfluss von Globalisierungsprozessen und transnationalen Unternehmensbeziehungen auf die Stadt- und Regionalentwicklung.

Literatur:
Bathelt, H./Glückler, J. (2012): Wirtschaftsgeographie. Ökonomische Beziehungen in räumlicher Perspektive. 3. Auflage, Stuttgart: Eugen Ulmer

Hinweise zur Veranstaltung:
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Eine Voranmeldung im Sekretariat des Lehrstuhls unter wisogeo@europa-uni.de ist erforderlich. Die Auswahl der Teilnehmer richtet sich nach der Reihenfolge der Einträge auf der Teilnehmerliste. Die Teilnahme am Seminar wird auf jeder Sitzung kontrolliert. Wer mehr als einmal fehlt, kann keinen Schein erwerben.

Leistungsnachweis: Wer einen benoteten Schein erwerben möchte, muss ein Referat halten und eine schriftliche Seminararbeit anfertigen.


Prof. Dr. Stefan Krätke

‚Creative Industries‘ und Stadtentwicklung

Seminar: MASS Wirtschaft und Kultur // Urban Studies // MES , 3/6/9 ECTS

Dienstag, 11.15 - 12.45 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 17.10.2017, Ort: AM 204

Die „creative industries“ sind aufgrund ihres überdurchschnittlichen Wachstums zu einem neuen Hoffnungsträger der wirtschaftlichen Entwicklung vieler Städte in Europa und Nordamerika geworden. Die Geographie der „kreativen“ Wirtschaft kann am Beispiel der Kultur- und Medienwirtschaft studiert werden. In der Wirtschaftsgeographie und Stadtforschung wird die Kulturwirtschaft der Städte zum einen mit dem Konzept der Produktionscluster im Sinne von regionalen Ballungen spezialisierter Firmen, zum anderen mit Blick auf die sozio-kulturellen Attraktivitätsfaktoren einer Stadt fur die Ansiedlung „kreativer Talente“ untersucht. Im Seminar werden die spezifischen Organisationsformen und räumlichen Konfigurationen der „creative industries“ thematisiert.

Literatur:
Hutton, Th. (2016): Cities and the Cultural Economy. Abingdon, New York: Routledge
Krätke, S. (2012): The Creative Capital of Cities. Oxford: Wiley-Blackwell
Scott, A.J. (2001): The Cultural Economy of Cities: Essays on the Geography of Imageproducing Industries. New York, London: Sage
Florida, R. (2005): Cities and the Creative Class. New York: Routledge

Teilnahmevoraussetzungen: Voraussetzung ist die Bereitschaft und Fähigkeit, englische Texte zu lesen.

Hinweise zur Veranstaltung: Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Eine Voranmeldung im Sekretariat des Lehrstuhls unter wisogeo@europa-uni.de ist erforderlich. Die Auswahl der Teilnehmer richtet sich nach der Reihenfolge der Einträge auf der Teilnehmerliste.

Leistungsnachweis: Wer einen benoteten Schein erwerben möchte, muss ein Referat halten und eine schriftliche Seminararbeit anfertigen.


Prof. Dr. Stefan Krätke

Die Globale Stadt

Seminar: MASS WM Wirtschaft und Kultur // MASS Urban Studies // MES,  3/6/9 ECTS 

Dienstag, 14.15 - 15.45 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 17.10.2017, Ort: AM 204

Globalisierung beinhaltet einen Prozess der Intensivierung weltweiter sozio-ökonomischer Beziehungen, die von bestimmten Orten aus geknüpft werden. Eine herausragende Position erreichen dabei „etablierte“ Globale Städte wie New York, Tokyo, London. Da heute aber immer mehr Städte des Nordens wie auch des Südens aktiv oder passiv in Prozesse der Globalisierung einbezogen werden, konzentriert sich die Forschung zunehmend darauf, die Rolle von Städten im Prozess der Globalisierung und die Konstitution eines „Weltstadt-Netzwerks“ zu erfassen. Das Seminar behandelt die Netzwerkanalyse der globalen Verbundenheit von Stadtregionen, die von multi-lokalen Organisationsnetze globaler Wirtschaftsunternehmen ausgeht. Globalisierungsprozesse betreffen darüber hinaus die sozialräumlichen Dimensionen der Stadtentwicklung: Globale Städte sind auch bevorzugte Zielorte internationaler Zuwanderung, und sie sind von Prozessen der Gentrifizierung und sozialräumlichen Polarisierung geprägt.

Literatur:
Brenner, N., and Keil, R. (Hg.) (2005): The Global Cities Reader. New York, London: Routledge
Derudder, B., Hoyler, M., Taylor, P. und Witlox, F. (2012): International Handbook of Globalization and World Cities. Cheltenham: Edward Elgar
Krätke,S. (2011): How Manufacturing Industries connect Cities across the World. Extending Research on “Multiple Globalizations“. GaWC Research Bulletin No. 391, Loughborough: GaWC. http://www.lboro.ac.uk/gawc/rb/rb391.html
Taylor, P. (2004): World City Network. A Global Urban Analysis. London, New York
Marcuse, P./Kempen, R. (Hg.) (2000): Globalizing Cities. Oxford
Scott, A.J. (Hg.) (2001): Global City-Regions. Trends, Theory, Policy. Oxford

Hinweise zur Veranstaltung: Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Eine Voranmeldung im Sekretariat des Lehrstuhls unter wisogeo@europa-uni.de ist erforderlich. Die Auswahl der Teilnehmer richtet sich nach der Reihenfolge der Einträge auf der Teilnehmerliste.

Teilnahmevoraussetzung: Voraussetzung ist die Bereitschaft und Fähigkeit, englische Texte zu lesen.

Leistungsnachweis: Wer einen benoteten Schein erwerben möchte, muss ein Referat halten und eine schriftliche Seminararbeit anfertigen.


Prof. Dr. Stefan Krätke

Forschungskolloquium zur komparativen Stadtforschung

Kolloquium, Mittwoch 14-täglich, Veranstaltungsbeginn: 18.10.2017, 10.15 - 13.45 Uhr, HG 68,

Das Kolloquium dient der theoretischen Fundierung und Vertiefung von Arbeitsansätzen der Doktoranden des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialgeographie, die im Bereich der vergleichenden Stadt- und Regionalforschung arbeiten. Im Kolloquium werden die Arbeits-ansätze und Zwischenergebnisse von Dissertationen vorgestellt und diskutiert. Dabei werden auch methodische Ansätze zur komparativen Stadtforschung erörtert.

Teilnahmevoraussetzungen: Das Kolloquium richtet sich an Doktoranden des Lehrstuhls fur Wirtschafts- und Sozialgeographie,die im Themenfeld der vergleichenden Stadt- und Regionalforschung arbeiten, sowie an interessierte Kooperationspartner des Lehrstuhls.


Dr. Stephan Lanz

Metropole oder Megastadt, Global City oder Ordinary City?

Eine Einführung in Konzepte und Forschungsfelder der Urban Studies.

Seminar: BA, Kultur- u. Sozialwissenschaften- Einführung, 6 ECTS

Dienstag, 11.15 - 12.45 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 10.10.2017, Ort: GD 06

Hatten sich die Sozial- und Geisteswissenschaften lange nur am Rande für "Stadt" interessiert, entstand in den letzten beiden Jahrzehnten ein regelrechter Boom von Urban Studies in diversen kultur-, sozial-, raum- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen. In den Fokus der meist interdisziplinär angelegten Stadtforschungen gerieten die urbanen sozialen Welten ebenso wie die Städte als ökonomische Räume, als politische Einheiten oder als kulturelle Zentren und 'Bühnen'. Bezeichnungen von Städten als Metropole, Global City oder Megastadt spiegeln solche unterschiedlichen Felder aktueller Stadtforschung. Bezieht sich etwa Metropole eher auf eine globale kulturelle Bedeutung bestimmter Städte und auf ihre urbanen Mythen, bezeichnet Global City die ökonomische Funktion einer Stadt als Knotenpunkt in der globalisierten Wirtschaft. Megastadt wiederum verweist auf eine Urbanisierung als rapides, oft kaum reguliertes städtisches Wachstum in Asien, Afrika und Lateinamerika, das die traditionelle Vorstellung von Stadt erschüttert. Das Seminar führt anhand von globalen Beispielen in aktuelle Beschäftigungsfelder und empirische sowie theoretische Ansätze interdisziplinärer Stadtforschung ein. Ökonomische und politische Aspekte der Stadtentwicklung und ihrer Erforschung werden ebenso diskutiert wie sozialräumliche, kulturelle und städtebauliche Fragen.

Hinweise zur Veranstaltung: Das Seminar ist auf 30 Teilnehmer_innen begrenzt. Erforderlich ist eine Anmeldung per E-Mail an wisogeo@europa-uni.de .

Leistungsnachweis: Aktive Mitarbeit, Referat, Hausarbeit.


Dr. Stephan Lanz

Neukölln erforschen II

Seminar: BA, Kultur- u. Sozialwissenschaften- Vertiefung, 6/8/9 ECTS

Dienstag, 14.15-15.45 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 10.10.2017, Ort:  GD 07

Kein Berliner Bezirk, so konstatiert eine Webseite des Senats‚ hat so viele Gesichter wie Neukölln. Im Fokus öffentlicher Diskurse steht meist nur Nord-Neukölln, das nicht nur dem Lonely Planet als „Berlins most dynamic and hip neighbourhood" gilt. Die Suchmaschine von Google wiederum verknüpft Neukölln zuallererst mit den Begriffen ‚gefährlich‘, ‚Problembezirk‘, ‚Ausländeranteil‘ und ‚Kriminalität‘. Dies verweist auf ein zu „Hip, Hipper, Neukölln" (Tagesspiegel) paralleles Narrativ, das den Norden des Bezirks eher mit ‚Multikulti ist gescheitert‘ verknüpfte oder als soziale ‚Endstation‘ (Der Spiegel) deutete. Dazu gegenteilig fokussieren jüngste politische Debatten um Neukölln eine rasante Gentrifizierung und Touristifizierung sowie zunehmend unbezahlbare Wohnungen. Der Süden des Bezirks verbleibt ein weitgehend blinder Fleck solcher Debatten: Neben allerlei Reihen- und Einfamilienhausgebieten liegen dort etwa die Großsiedlung Gropiusstadt, das Weltkulturerbe der Hufeisensiedlung oder das höchste Wohngebäude und das größte Hotel Deutschlands.

Hinweise zur Veranstaltung: Da das zweisemestrige Seminar bereits im Sommersemester 2017 begonnen hat, ist eine Aufnahme von neuen Teilnehmer*innen nicht mehr möglich.

Leistungsnachweis: Durchführung eines Forschungsvorhabens in einer Kleingruppe, Präsentation im Seminar und schriftlicher Forschungsbericht


Dr. Stephan Lanz

Forschungslabor Urban Studies: Der städtische ‚Refugee-Komplex‘ am Beispiel von Berlin II

Seminar: MASS WM Wirtschaft und Kultur // MASS Urban Studies // Migration, Ethnizität, Ethnozentrismus // Forschungsmodul // MES;   3/6/9 ECTS 

Dienstag,  16.15 - 17.45 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 10.10.2017, Ort: GD 07

Berlin diente in den letzten fünf Jahren fast 200.000 Migrant*innen und Geflüchteten als Ankunftsstadt. Im Gegensatz zu den kaum problematisierten Neu-Ankömmlingen aus westlichen Staaten charakterisierten Medien und Politik die Ankunft der Geflüchteten als eine die Stadtgesellschaft heraus- oder gar überfordernde Krise. Innerhalb kürzester Zeit entstand ein Komplex aus öffentlichen Diskursen und Initiativen, aus sozialen und politischen, bürokratischen und juristischen, ökonomischen und räumlich-materiellen Maßnahmen und Projekten, Institutionen und Gebäuden, mit deren Hilfe Zivilgesellschaft und Staatsapparate, Medien und Wirtschaft die „Flüchtlingskrise“ zu bearbeiten begannen. Auch Geflüchtete selbst engagierten und organisierten sich, eigneten sich städtische Räume an und forderten Rechte ein. Zweifellos wird dieser städtische Refugee-Komplex die Berliner Gesellschaft dauerhaft verändern. In diesem zweisemestrigen Seminar sollen studentische Kleingruppen mit verschiedenen Methoden der sozial- und kulturwissenschaftlichen Stadtforschung (wie teilnehmende Beobachtung, Kartierung, Interviews, Diskursanalyse, aktivistische Forschung) unterschiedlichste Aspekte des Berliner Refugee-Komplexes erforschen. Im Sinne eines ‚learning by doing‘ werden dabei alle Phasen der einzelnen Forschungsvorhaben – Fragestellung, Konzeption, Methodenfindung, Feldarbeit, Analyse, Präsentation, Verschriftlichung – gemeinsam diskutiert.

Hinweise zur Veranstaltung: Da das zweisemestrige Seminar bereits im Sommersemester 2017 begonnen hat, ist eine Aufnahme von neuen Teilnehmer*innen nicht mehr möglich.

Leistungsnachweis: Durchführung eines Forschungsvorhabens in einer Kleingruppe, Präsentation im Seminar und schriftlicher Forschungsbericht.


Dr. Stephan Lanz

Kairo: Stadtentwicklung und Migration in einer Megastadt II

Seminar: MASS WM Wirtschaft und Kultur // MASS Urban Studies // Migration, Ethnizität, Ethnozentrismus // MES,  3/6/9 ECTS 

Block

Keine Metropole weltweit, so der Stadthistoriker Nezar AlSayyad, sei so intensiv beforscht und erzählt worden wie Kairo, als eine der ältesten Städte der Welt Jahrtausende lang eine kosmopolitische Metropole mit Weltbedeutung. Im Jahr 2010 beschrieb er die Imagination über das gegenwärtige Kairo als durch zwei konträre Mythen dominiert: die Stadt als Grabmal, tot oder hyperpassiv, bewohnt von einer unterwürfigen Bevölkerung versus die Stadt als Bombe, geprägt durch gravierende Konfliktlinien im Zuge von Verschmutzung und anhaltender Zuwanderung, von sozialem und religiösem Aufruhr, „harboring a rebellious ‚Arab element‘ that can detonate at any moment“ (2011: 275). Wenig später fegte die durch eine wochenlange Besetzung des Tahrir-Platzes symbolisierte Januar-Revolution von 2011 das herrschende Regime hinweg. Beide Mythen reproduzieren den westlichen Blick auf die vermeintlich unregierbare, katastrophische Megastadt des globalen Südens. Doch Kairo ist auch heute eine moderne, global ausgreifende Metropole, ein Hub fur weltweiten Handel, kulturelle Diversitat, Migration und transnationale Vernetzung. Bei der Exkursion machen wir uns, basierend auf dem im Sommersemester 2017 erworbenen Wissen zu Kairo, auf die Suche nach den gegenwärtigen Formen des Kosmopolitischen in dieser Weltmetropole. Die Exkursion wird in Kooperation mit dem Center for Migration and Refugee Studies der American University of Cairo (AUC) durchgeführt und beinhaltet den Besuch des fünftägigen AUC-Short Courses zum gleichen Thema.

Teilnahmevoraussetzungen: Voraussetzung für die Teilnahme an der Exkursion war der Besuch des gleich betitelten Seminars im Sommersemester 2017.

Leistungsnachweis: Durchführung, Präsentation und Diskussion einer eigenen Fallstudie; schriftlicher Forschungsbericht


Dr. Stephan Lanz

Stadttheorien

Seminar: MASS WM Wirtschaft und Kultur // MASS Urban Studiesl // MES, 3/6/9 ECTS

Mittwoch, 11.15 - 12.45 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 11.10.2017 , Ort: GD 302

Im Fokus des Seminars liegt die theoretische Auseinandersetzung mit den Fragen „Was ist Stadt?“ und „Mit welchen Begrifflichkeiten und Konzepten lässt sich Stadt erfassen und erforschen?“ Diskutiert werden zentrale sozial- und kulturwissenschaftliche Theorien, die seit den Anfängen der Stadtforschung im frühen 20. Jahrhundert aus unterschiedlichen Perspektiven versucht haben, Stadt theoretisch zu erfassen. Dies beginnt mit Georg Simmel und der Chicago School und reicht über verschiedene Varianten einer marxistisch informierten Critical Urban Theory hinweg bis hin zu postkolonialen Theorie-Ansätzen der Urban Studies und dem in Anlehnung an die Actor Network Theory entwickelten Assemblage Urbanism.

Teilnahmevoraussetzungen: Grundlagenkenntnisse in der Stadtforschung/Stadttheorie

Hinweise zur Veranstaltung: Erforderlich ist eine Anmeldung per Email an wisogeo@europa-uni.de. Die E-Mail muss Angaben zu eigenen Vorkenntnissen in der Stadtforschung/Stadttheorie enthalten.

Leistungsnachweis: Aktive Teilnahme, Referat, Hausarbeit