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Masterstudiengang

SEK-Banner für WS 2021/22 ©Tomasz Stefanski

Strategies for
Schutz Europäischer Kulturgüter / European Cultural Heritage



Was ist SEK? Herzlich willkommen auf der Homepage unseres berufsbegleitenden Masterstudiengangs. Das breit abgesteckte Verständnis für das Kulturerbe, für dessen wirtschaftliches, politisches und gesellschaftliches Umfeld stehen hier im Mittelpunkt des Curriculums.

Neben der Kultur- und Kunstgeschichte sowie der Denkmalpflege selbst, legen wir besonderen Wert auch auf die Management- und Projektstrategien. Dabei stehen für uns vor allem die Schnittstellen zwischen Denkmalschutz, Tourismus, Bildungssystem und der Kreativwirtschaft im Fokus der Betrachtung.
Unser weiterbildender Masterstudiengang ist nicht nur für Bachelors und Masters der Fachrichtungen Restaurierung, Kunstgeschichte, Archäologie oder Architektur offen, sondern auch Absolventen anderer Fachrichtungen sind bei uns willkommen. Wir erwarten vor allem: Teamfähigkeit, Selbständigkeit sowie die Neugier, neue Wege auszuprobieren. Wir bieten ein flexibles Studienprogramm mit europäischer Ausrichtung und ein internationales Team von herausragenden Vertretern aus der Praxis (Denkmalschutz, Stiftungen, Medienanstalten) in der Lehre.

Gerne wird Ihnen Frau PD Dr. Izabella Parowicz weitere Auskünfte - auch über ein kostenloses „Probestudium“ - geben. Kontakt: parowicz@europa-uni.de, Tel.: (0049) 0335 553 416 6843.

Absolventen über SEK

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Akkreditierung

SYS_AKK ©sek

Der Masterstudiengang „Schutz europäischer Kulturgüter“ ist für sieben Jahre bis zum 30. September 2023 intern akkreditiert worden. Der Akkreditierungsvorschlag der Kommission für Interne Akkreditierungen wurde auf der 12. Sitzung des Universitätssenats einstimmig bestätigt. Die Grundlage für diese Entscheidung stellte ein umfangreicher Selbstbericht des Studienleiters sowie das anschließende interne Akkreditierungsverfahren als Bestandteil des systemakkreditierten hochschulinternen Qualitätssicherungssystems dar. Als Gutachter konnten folgende Personen gewonnen werden:

  • Prof. Dr. Jörg Haspel, Präsident ICOMOS-Deutschland, Präsident des Landesdenkmalamtes Berlin
  • Prof. Dr. Kilian Heck, Erster Vorsitzender des Verbands Deutscher Kunsthistoriker, Caspar-David-Friedrich-Institut, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
  • Prof. Dr. Christoph Asendorf, Professur für Kunst- und Kunsttheorie, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Europa Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
  • Dr. Tanja Bernsau, Art Research Service, Wiesbaden

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere bei den hochkarätigen Gutachtern, für die erbrachte Arbeit!