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Aktuelles

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Lehre im Wintersemester 2020/2021

Bitte halten Sie sich über aktuelle Entwicklungen und ggf. weitere Maßnahmen über die eingerichtete Website auf dem Laufenden.

Wir haben die Informationen zu den Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/2021 auf unserer Webseite aktualisiert. Das Osteuropakolloquium wird vom Lehrstuhl für Entangled History of Ukraine organisiert.  

      


     

Ausstellung

Seit dem 17. Mai 2020 kann die neue Sonderausstellung "Krieg und Frieden in Brandenburg. Frankfurt (Oder) 1945" im Museum VIadrina besichtigt werden. Die Ausstellung entstand in Koopeation mit dem Lehrstuhl für Kultur und Geschichte Mittel- und Osteuropas. Weitere informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Webseite des Museums

Die Sonderausstellung wird von einer Vortragsreihe begleitet, die mit einem Video-Vortrag von Prof. Dr. Werner Benecke zum Thema „Bahnhof Europas. Frankfurt (Oder) 1945“ am 2. Juni eröffnet wurde. Der von Dr. Martin Schieck, Direktor des Museum Viadrina, anmoderierte Vortrag, ist aktuell auf dem Youtube-Kanal des Deutschen Kulturforum östliches Europa abrufbar: https://youtu.be/d74Hb9ZHubs 

Weitere Informationen zum Vortrag finden Sie auch im Viadrina-Logbuch

    


     

Führung in der Ausstellung

Im Rahmen des Masterseminars "1945 und die Folgen im östlichen Europa" von Dr. Markus Nesselrodt wurde eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung im Museum Viadrina am 10. Juli 2020 organisiert. Dr. Karl-Konrad Tschäpe berichtete vom Leben auf beiden Seiten der Oder vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Als Mitorganisator der Ausstellung teilte er wertvolle Informationen zu den Schwerpunkten, Objekten und Besonderheiten der Ausstellung mit den Besucher_innen mit. 

10.7.2020_1 ©Veronika Dyminska

10.7.2020_2 ©Veronika Dyminska

     


     

Fritz Theodor Epstein-Preis

Fritz Theodor Epstein-Preis des Verbandes der Osteuropahistorikerinnen und -historiker (VOH) an Dr. Markus Nesselrodt für seine Dissertation „Der Vernichtung entkommen: Erfahrungen polnischer Juden in der Sowjetunion, 1939–1946“.

Der Preis wird im Oktober 2021 auf dem Historikertag in München verliehen. Der Epstein-Preis wird vom VOH zweijährlich als Auszeichnung für hervorragende Dissertationen oder Erstlingsarbeiten aus dem Gesamtbereich der Osteuropäischen Geschichte (inklusive Ostmitteleuropa und Südosteuropa) vergeben. Es werden Arbeiten prämiert, die innovativ, empirisch gesättigt und methodisch-theoretisch reflektiert sowie in einer gut lesbaren, präzisen Sprache verfasst sind. Der Preis ist nach dem deutschen Osteuropahistoriker Fritz Theodor Epstein (1898-1979) benannt, der 1933 aufgrund seiner jüdischen Abstammung aus Deutschland über England in die USA emigrieren musste und dort bis 1969 die Geschichte Russlands lehrte. 

Weitere Informationen finden Sie auch im Viadrina-Logbuch.

     


     

Exkursionsbericht

Im Rahmen des BA-Seminars „Bigossozialismus und Belle Époque“ zur Geschichte der Volksrepublik Polen unter Edward Gierek in den 1970er Jahren fand im Februar 2020 eine studentische Seminarreise nach Warschau statt. 

Den Reisebericht finden SIe auf unserer Webseite