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Aktuelles

aktuell ©Heide Fest

Osteuropakolloquium    

Interessenvertretung, Autonomie und Zentralisation in der bürgerlichen Epoche Ungarns (1848-1944)

Péter Krisztián Zachar (Budapest)

Montag, 27. Mai 2019, 18 Uhr c.t.
Europa-Universität Viadrina, HG 217

Plakat (PDF)

Das vollständige Programm finden Sie hier (PDF). 

        


       

Vortrag 

„Ehrenmann vom Scheitel bis zur Sohle“.
Pavlo Skoropadskyj in den ersten Jahren der Emigration

Veronika Dyminska

Botschaft der Ukraine in Deutschland
Albrechtstraße 26, 10117 Berlin

23. Mai 2019, 18 Uhr

Anmeldung (bis zum 20. Mai 2019): berlin@ukrainet.eu

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der deutsch-ukrainischen akademischen Gesellschaft

Plakat (PDF)

       


       

Osteuropäischer Film:

Recherche für das FilmFestival Cottbus 2019

Studierende der Universität Potsdam und der Europa-Universität Frankfurt (Oder) nehmen gemeinsam an einem Seminar am Institut für Slavistik in Potsdam teil, dessen Ziel das Erlernen von Techniken für das Kuratieren von Filmfestivals ist. Lehrobjekt ist das alljährliche FilmFestival Cottbus, das in diesem Jahr bereits zum 29. Mal stattfindet und das osteuropäische Kino im Fokus hat.

Mehr Informationen sowie Fotos finden Sie hier (PDF)

      


      

Neuerscheinung

Markus Nesselrodt: Dem Holocaust entkommen. Polnische Juden in der Sowjetunion, 1939–1946, Berlin 2019.

Nesselrodt_Dem_Holocaust_entkommen ©De Gruyter Oldenbourg

Über 230.000 polnische Juden überlebten den Zweiten Weltkrieg im Inneren der Sowjetunion. Viele waren der nationalsozialistischen Verfolgung durch rechtzeitige Flucht auf sowjetisches Territorium entkommen. Andere wurden gegen ihren Willen von der sowjetischen Geheimpolizei in das Landesinnere der UdSSR verschleppt, wo sie in abgelegenen Siedlungen unter schwierigen Lebensbedingungen Zwangsarbeit verrichteten. Die Mehrheit der polnischen Juden hatte sich allerdings im Rahmen der Evakuierung sowjetischer Staatsbürger 1941–1942 aus den Frontgebieten in den Süden der UdSSR durchgeschlagen. Dort hielten sich die meisten polnisch-jüdischen Exilanten bis zur Rückkehr nach Polen im Jahre 1946 auf.
Die Studie untersucht Erfahrungen polnischer Juden im Zeitraum von 1939 bis 1946. Der Fokus liegt dabei auf den Jahren in den zentralasiatischen Sowjetrepubliken, wo hunderttausende polnische Juden täglich um ihr Überleben als Fremde in einem von Krieg, Armut und politischem Terror gezeichneten Land kämpfen mussten. Ihre Geschichte an der »Peripherie des Holocaust« (Yehuda Bauer) erweitert den Horizont jüdischer Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg um die Erlebnisse im sowjetischen Exil.

Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf der Webseite des Verlags.  

        


     

Treffen mit Andrzej Duda

Am 8. April 2019 besuchte Andrzej Duda Słubice. Valérie Collec-Clerc, Studentin im MA Kultur und Geschichte Mittel- und Osteuropas an der Europa-Universität Viadrina, war dabei und nutzte die Gelegenheit, ein Foto mit dem Präsidenten zu machen.

Duda-Collec-Clerc ©Valerie Collec-Clerc