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Aktuelles

INTERSPECIES 2021 ©University of Pavia

Summer School "Interspecies", digital, 06.-11. September 2021 – deadline for inscriptions: 25th July!

The fragmentation of scientific disciplines operating on Cultural Heritage highlights the centrality of an international collaboration to enhance the training of Integrated profiles, as "Interspecies". During this Summer School Ph.D. Students, researchers, Professionals, Postgraduate and Master degree candidates in Architecture, Engineering, Heritage Sciences, Economies and Social Sciences related to Cultural Heritage and Endangered Heritage will be given advanced skills on digital platforms – within open lectures on best practices and technical demonstrations on digital data flows. More information here.

Izabella Parowicz (Viadrina) is part of the organizing committee and will provide a workshop. 

Poulot portrait Nîmes ©poulot

Französischer Gastprofessor – Vorschau auf das Wintersemester 2021/2022

Im Rahmen des Programms "Pensées Françaises Contemporaines" begrüßen wir ab dem Wintersemester 2021/2022 Prof. Dr. Dominique Poulot, Gastprofessor von der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne.

Prof. Poulot ist Inhaber des Lehrstuhls Histoire de l'art et archéologie. Als Kunsthistoriker ist er vor allem bekannt für seine Studien zur Geschichte von Museumsinstitutionen in Frankreich und in Europa. Die Professur für Denkmalkunde ist im Rahmen des oben genannten Programms als die kooperierende Partnerinstitution ernannt. Deshalb werden Prof. Dominique Poulot und Prof. Paul Zalewski einige Lehrveranstaltungen für Studierende der konsekutiven Masterstudiengänge der Kulturwissenschaftlichen Fakultät sowie für den Masterstudiengang Schutz Europäischer Kulturgüter in den kommenden zwei Semestern gemeinsam anbieten: “Theories and Themes of the Contemporary Heritages Studies” sowie das “Research Colloquium in Heritages Studies”. Da die Anzahl der Seminarteilnehmer in beiden Fällen begrenzt sein wird, werden die beiden Angebote bereits jetzt kommuniziert.

logo_menu-glowne ©Kulturzentrum Krakow

6. Heritage Forum of Central Europe, 16.-18. Juni 2021, digital

The period of political and economic transformation in Central European countries has given rise to a vast utilisation of heritage assets, both tangible and intangible, for the purpose of economic development. However, among others, the current global context highlights the importance of understanding heritage resources as means of a deeper and more sustainable development – not merely material, but also socio-cultural, transgressing the hitherto prevalent economy-oriented viewpoint.

By means of addressing such issues as, for example, the role of heritage in sustainable development, civic engagement, and social integrity, the Forum’s objective is to demonstrate new, implementable approaches required by the unprecedented challenges Europe is currently facing.

mpc 1_200 ©abr-dief

Interreg-Projekt: Orte des deutsch-polnischen Dialogs

Ende 2020 startete am Lehrstuhl für Denkmalkunde ein zweijähriges deutsch-polnisches Vernetzungsprojekt, das aus den Mitteln des Interregs 5a finanziert wird. Es hat die Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen den universitären und außeruniversitären Akteuren im Bereich historischer Bildung zum Ziel. Zusammen mit der Universität Stettin (Lead Partner) sowie dem Museum Schwedt und dem Pommerschen Landesmuseum in Greifswald werden wir zahlreiche Studienreisen, Workshops und Konferenzen durchführen. Mehr
friedhofe ©sek

BKM-Projekt: Dokumentation jüdischer Friedhöfe in Westpolen

Im November 2019 startete am Lehrstuhl für Denkmalkunde ein von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gefördertes Forschungsprojekt, das die jüdischen Friedhöfe der historischen Teilen Brandenburgs dokumentieren und online präsentieren möchte. Die zu untersuchenden Begräbnisplätze befinden sich allesamt in der Woiwodschaft Lebus und Westpommern in Polen. Mehr

kiv3_logo ©sek

MIL-WohnBau-Projekt: Kunst im Vorbeigehen


Die Fußgängerzone im nördlichen Abschnitt der Großen Scharrnstraße ist ein einzigartiges Beispiel für eine aufwändige Stadtreparatur aus der Endzeit der DDR. Sie war die Krönung von sog. "Nachverdichtungsmaßnahmen", die in den 1980er Jahren in der ganzen Innenstadt durchgeführt wurden. Damit sollten nicht nur neue Wohnungen entstehen, sondern auch die Lebensqualität in den Wohnquartieren gehoben werden, weil die Letzteren mit neuen, kleinteiligen Dienstleistungen und Funktionen angereichert wurden. Die relativ beschränkte Bebauungshöhe sollte an die im Krieg verlorene Altstadt erinnern. Die zu den 22. Arbeiterfestspielen (1988) eingeweihte Fußgängerzone erhielt eine bemerkenswerte künstlerische Ausstattung, was sie zu den interessantesten planerischen Zeugnissen der spätsozialistischen Zeit im Land Brandenburg macht. Mehr
apold ©sek

Studentisches BKM-Projekt: Sommerschule „Apold Heritage Lab - Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgenlandschaft“


Ziel des Events ist es, mit einem Programm aus Fachvorträgen und Live-Video-Walks übers Trappolder (Apolder) Kirchenburggelände und der Kirchenburg von Hundertbücheln , die Studentinnen und Studenten, Dozentinnen und Dozenten, sowie das Orga-Team und andere Akteure wie die Denkmalpflege des Landes Brandenburg, das Kulturforum östliches Europa, die evangelische Kirche in Siebenbürgen oder die Stiftung Kirchenburgen zusammen zu bringen und dort eine Möglichkeit der fachbezogenen Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Lernens zu schaffen. Mehr
ChristophKühne ©Christoph Kühne

Neuer Leiter für Frankfurter Denkmalschutzbehörde

Wir freuen uns, dass unser ehemalige Student Christoph Kühne M.A. kürzlich die Leitung der Unteren Denkmalschutzbehörde in Frankfurt (Oder) übernommen hat. Herr Kühne ist ausgebildeter Historiker mit den Schwerpunkten Mittlere und Neuere Geschichte sowie Ur- und Frühgeschichte (Archäologie) und Denkmalpfleger mit langjähriger Erfahrung. Im Rahmen unseres Masterstudiengangs Schutz Europäischer Kulturgüter ergänzte er seine Kenntnisse. Wir gratulieren dem neuen Abteilungsleiter und freuen uns auf eine fruchtbare Kooperation bei studentischen Projekten und Forschungsarbeiten.

AH58 ©sek

Veröffentlichung: Masterarbeit unseres Absolventen Jörg Spatzier im Hendrik Bäßler verlag


Aus der Buchbeschreibung: „Mittelalterliche Türen verschließen zuverlässig bis in die heutige Zeit Sakral- und Profanbauten. Ihrer soliden und handwerklich-technisch ausgereiften Herstellungsweise verdanken wir es, dass sie erhalten sind (…). Der hier vorliegende Band soll helfen, Aufbau und technische Ausstattung der mittelalterlichen Bohlentüren sowie deren Besonderheiten und Ikonografie zu erkennen, einzuordnen und vor allem Wertschätzung für die auf uns überkommenen Schätze der Handwerkskunst hervorzurufen“. Mehr