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Kolloquium Migration und Minderheiten

Vorlesung

Seit 1991: Forschungskolloquium „Migration und Minderheiten“
(Im Sommersemester 2017 fand das 116. Forschungskolloquium statt.)

Das Kolloquium widmet sich dem Thema "Migration und Minderheiten" aus soziolinguistischer und sozialwissenschaftlicher Sicht. Europäische und außereuropäische Migranten- und Minderheitengruppen in Geschichte und Gegenwart sind Gegenstand des Kolloquiums, insbesondere Sprachkontakt und sprachliche Integration von Minderheiten- und Migrantengruppen in Europa. Das Seminar versteht sich als Forschungskolloquium und behandelt vorzugsweise Work in Progress: In Blockseminaren werden u.a. Vorträge aus entstehenden oder fertiggestellten Forschungsarbeiten (Master-, Bachelor- und Doktorarbeiten) sowie Gastvorträge auswärtiger Wissenschaftler angeboten.
Das Kolloquium hat seit über 25 Jahren seinen festen Platz im Semesterkalender, zunächst an der Freien Universität Berlin (1991-1993), nach dem Wechsel von Herrn Prof. Weydt und Herrn Dr. Rosenberg an die Europa-Universität Viadrina im Jahr 1993 auch in Frankfurt/Oder. Hier wurde das Kolloquium zunächst mit kleinen Studentengruppen im Schlaubetal abgehalten. Die Studierendenzahlen nahmen stetig zu und so konnten seit 2010 mehr als 1000 Teilnehmer (Studierende, Gastwissenschaftler, Gäste) gezählt werden.  

Übersicht: Kolloquien am Lehrstuhl für Sprachwissenschaft und Sprachvergleich: Entwicklung von 1991 bis heute