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Publikationen und Vorträge

Publikationen
2017                                             Von der „Natur des Kindes“ und der Formation des kleinbürgerlichen Selbst. Rousseaus Émile machtanalytisch gelesen als Beitrag zur Genealogie moderner Subjektivierung, in: Rudolf Schlögl/Isabelle Schürch (Hg.), Subjekt und Gesellschaft in der Neuzeit (in Vorb.).
2017 Emotionen als Kompetenz. Über das Regieren der kindlichen (und erwachsenen) Seele in der Spätmoderne, in: Anna Fangmeyer/Johanna Mierendorff (Hg.), Kindheit und Erwachsenheit in sozialwissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung, Weinheim: Beltz Juventa 2017, S. 37-54.
2016 Die Praxis der Kultursoziologie an der Oder, in: Kultursoziologie 25 (2016), H. 2, S. 5-18 (gemeinsam mit Daniel Felscher).
2011 „Exzellenz sind nicht zu Hause“, sagt der Lakai. Über Grenzziehungen und bewegende Ordnungen im Zeichen der Exzellenz, in: Anne Gräfe (Hg.): Oder/Denken. Stimmen aus dem Chor. Eine kritische Denkschrift, Frankfurt/Oder, S. 220-229.
2008 Rezension zu „Gruber, Martin: Platzverweis. Obdachlose in der Hamburger Innenstadt, Saarbrücken 2007“, in: EthnoScripts 10 (2008), H. 2, S. 196-200.
Vorträge
2017/09 „Die bloße Macht der Dinge macht es [das Kind] gefügig und folgsam.“ Von künstlicher Natürlichkeit, dinghafter Notwendigkeit und affektiver (Selbst-) Führung – Rousseaus Émile als Prototyp modernen generationalen Ordnens, gemeinsame Jahrestagung der DGS-Sektionen Soziologie der Kindheit sowie Soziologie des Körpers und des Sports Materialitäten der Kindheit: Körper – Räume – Dinge, Uni Trier, 21.-23.09.2017.
2017/06 Angst im Präventionsstaat. Zum Zusammenhang von Angst und (Sozial-) Staatlichkeit, die Skizze einer Analyseheuristik und drei Episoden des Regierens moderner Kindheit, Jahrestagung der DGS-Sektion Sozialpolitik Angst im Sozialstaat – Sozialstaat in Angst?, HWR Berlin, 22.-23.06.2017.
2016/11 Von der „Natur des Kindes“ und der (Trans-)Formation des Sozialen. Rousseau als Theoretiker einer säkularisierten Pastoralmacht, Workshop Subjekt und Gesellschaft in der Neuzeit, Reinhart-Koselleck-Projekt „Vergesellschaftung unter Anwesenden“ (DFG), Köln, 07.-09.11.2016.
2015/11 Das Regieren des Kindes mittels „sozial-emotionaler Kompetenzen“. Thesen zur emotiven Subjektivierung des spätmodernen Subjekts, Workshop affective dis/orders Affekttheorie, Praxistheorie und Ethnographie im Gespräch, EUV Frankfurt/Oder, 27.11.2015.
2015/09 Gouvernementalität und Affizierung. Zur Bedeutung des Sinnlich-Affektiven in der Analyse spätmoderner Kindheit, Konferenz „…bei uns gibt es erst einmal keine andere Differenz außer Erwachsene und Kinder.“ Reflexive Perspektiven auf die Forschungspraxen der Soziologie der Kindheit. Tagung zum 20-jährigen Jubiläum der Sektion Soziologie der Kindheit in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Halle/Saale, 24.-26.09.2015.
2014/03 Regierung, sicherlich. Neue Formen der Produktion von (Un-)Sicherheit, neue theoretische Perspektiven (gemeinsam mit Jannik Pfister), Konferenz „Auf dem Weg zu einer sicheren Gesellschaft? Sicherheitskulturen – Kriminalpolitik – Kriminologie“ der Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie, ZiF Bielefeld, 27.-29.03.2014.
2013/12 Der hausgemachte Terrorist. Über das Regieren (mit) der Angst im Präventionsstaat seit ‚09/11‘, Konferenz Praktiken der Kritik, Nachwuchstagung des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Frankfurt/Main, 05.-07.12.2013.