Banner Viadrina

Dr. Sophia Prinz | Biografisches

Nov 2016 Ausgezeichnet mit dem Posdoc-Preis des Landes Brandenburg für das BMBF-Verbund-Projekt »Mobile Welten. Zur Migration der Dinge in transkulturellen Gesellschaften«
seit Okt 2015 Koordinatorin des BMBF-Verbundprojekts »Mobile Welten. Zur Migration der Dinge in transkulturellen Gesellschaften«. (mobile-welten.org)
seit Juni 2013

wissenschaftliche Leitung am Johann Jacobs Museum, Zürich. (www.johannjacobs.com)

April 2012 Promotion an der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Titel der Dissertation: »Visuelle Formationen. Über das Verhältnis von Dingen, Subjekten und Praktiken des Sehens«
seit Mai 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Kultursoziologie, Prof. Dr. Andreas Reckwitz, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
2006-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie, Prof. Dr. Andreas Reckwitz (Universität Konstanz)
2004-2005 Internship am Witte de With. Center for contemporary art (Rotterdam), Betreuung der Ausstellung »be what you want but stay where you are«, kuratiert von Ruth Noack und Roger M. Buergel. (www.wdw.nl/event/be-what-you-want-but-stay-where-you-are)
2002-2006 Mitarbeit bei der internationalen Ausstellungsserie »die Regierung« von und mit den KuratorInnen Ruth Noack und Roger M. Buergel am Kunstraum der Universität Lüneburg. (www.dieregierung.uni-lueneburg.de)
November 2004 Magister an der Universität Lüneburg. Titel der Magisterarbeit: »Visuelle Stigmatisierung. Fotografie und Physiognomik als biopolitische Technologien der Normalisierung.«
1998-2004 Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg (heute Leuphana Universität)