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Aktuelles

kalender ©Dr. Jan Musekamp

Am 14. November 2022 wird Dr. Frysztacka zum Thema "Was muss sich nach der Zeitwende ändern? Zum Platz Ost-/Ostmitteleuropas auf der historisch-kulturellen Landkarte" sprechen. Ihr Vortrag findet statt im Rahmen der Fachtagung "Politische Bildung und Internationale Schularbeit mit Ost-/Ostmitteleuropa. Internationale Lern- und Begenungsräume nach der 'Zeitwende'" der Bundeszentrale für politische Bildung und der Kultusminsiter-Konferenz. Weitere Informationen finden Sie hier und hier finden Sie das Thesenpapaier von Dr. Frysztacka.


Am 14. November 2022 um 18:00 Uhr wird Prof. Weber an der Podiumsdiskussion „Auf dem linken Auge blind? Der Umgang mit dem Kommunismus im vereinten Deutschland“ der Bundestiftung Aufarbeitung teil. Zusammen mit Dr. Albrecht von Lucke (Berlin) und Prof. Dr. Peter Steinbach (Berlin) wird über den Ort des Kommunismus und der SED-Diktaur in der deutschen Erinnerungskultur diskutiert. Die Moderation übernimmt Dr. Ulrich Mählert, Herausgeber des Jahrbuchs für Historische Kommunismusforschung.

Die Veranstaltungist öffentlich und kann vor Ort besucht (Kronenstraße 5, 10117 Berlin) oder per Livestream verfolgt werden unter https://youtu.be/9MpKXx6k-PM. Weitere Informationen finden Sie hier.


Am 2. November 2022 um 19:30 Uhr stellt Prof. Claudia Weber ihr Sachbuch „Der Pakt – Stalin, Hitler und die Geschichte einer mörderischen Allianz“ in der Dietrich-Bonhoeffer-Bibliothek, Berlin-Charlottenburg, vor. Weitere Informationen zu der Lesung finden sie hier.


Am 6. September 2022 nahm Prof. Dr. Claudia Weber den italienischen Geschichtspreis„Premio Friuli Storia“ für ihr Buch „Il patto“ über den Hitler-Stalin-Pakt entgegen. Die italienische Ausgabe von Claudia Webers Buch „Der Pakt. Hitler, Stalin und die Geschichte einer mörderischen Allianz“ wurde von einer Jury aus rund 500 Leserinnen und Lesern für den Literaturpreis ausgewählt. 2021 war das Buch mit dem Titel „Il patto“ in italienischer Übersetzung erschienen, das Original stammt aus dem Jahr 2019. Weitere Informationen finden sie hier, hier und hier.


Am 2. Juni 2022 wird Frau Prof. Dr. Claudia Weber im Rahmen der Vortragsreihe "Les jeudis de l’Institut historique allemand" am DHI Paris zu dem Thema "Jenseits der Erinnerungsmaschine. Der Zweite Weltkrieg zwischen Neubetrachtung und Geschichtspolitik" sprechen. Der vortrag findet sowohl vor Ort als auch online statt. Weitere Informationen finden Sie hier.


Am 8. Mai 2022 wird Frau Prof. Dr. Claudia Weber mit Prof. Dr. Dag Nikolaus Hasse (Universität Würzburg) in der Landesstiftung Bremen an der von der Heinrich-Böll-Stiftung organisierten Diskussionsrunde "Europa-Quartett #15: Was ist europäisch?" teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Am 10. Mai 2022 wird Frau Prof. Dr. Claudia Weber an der Kurztagung "Kriegswende 1941: Vom europäischen Krieg zum Weltkrieg" in Hamburg teilnehmen. Die von dem Nordost-Institut Lüneburg und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg veranstaltete Tagung richtet den Blick auf das kriegerische Geschehen im jahr 1941. Dabei stehen u.a. die geopolitischen Verschiebungen und kriegerischen Dynamiken nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Sommer und die Ausweitung des Krieges zu einem Weltkrieg im Dezember des Jahres im Fokus der Tagung. Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie hier.


Vom 29. - 30. April 2022 wird Prof. Dr. Claudia Weber am Workshop "Übersetzung und Transfer von Wissen über Südosteuropa. Der Hegemonische Blick auf dem Prüfstand" in Regensburg teilnehmen. Der von der Südosteuropa Gesellschaft, der Georg-August-Universität Göttingen, dem Schroubek Fonds Östliches Europa und der Universität Regensburg veranstaltete Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein, das Verhältnis zwischen Wissensproduktion und Sprache aus einer vergleichend transnationalen und europäischen Perspektive zu diskutieren. Weitere Informationen sowie das Programm in englischer und deutscher Sprache finden Sie hier.


Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Claudia Weber mit dem Titel „Zeitenwende? Zeitenwende!“ ist im Verfassungsblog veröffentlicht worden. Der Krieg in der Ukraine, so die Autorin, „demonstriert die Rückkehr eines Politikstils, der längst überwunden und vergangen geglaubt wurde: die traditionelle Großmachtpolitik, die Kriege um Territorien und Grenzverschiebungen ‚kleinerer Staaten‘ nicht ausschloss, sondern als legitimes Mittel der Politik und Machtbalance stets mitdachte und ausführte“. Den vollständigen Beitrag können Sie hier nachlesen.

Ein Blogbeitrag von Dr. Clara M. Frysztacka mit dem Titel "Vergangene Zukunft? Der russisch-ukrainische Krieg und die Rückkehr der modernen Zeiterfahrung" ist bei Zeitgeschichte-online erschienen. Auf den Ausbruch des Krieges in der Ukraine folgte die Rede vom "Krieg in Europa" und die Sorge um den Ausbruch eines "Dritten Weltkrieges", "in dem sich die Kategorien des Westens und Ostens, der Demokratie und Diktatur (wieder) feindselig gegenüberstehen". Die auf die "Ära der Pandemien" folgenden Widersprüche im Zeitbewusstsein erörtert die Autorin in ihrem Beitrag, der hier nachgelesen werden kann.


Ein Aufsatz von Dr. Clara M. Frysztacka mit dem Titel "Zeitliche Tiefe und Begegnungsgeschichten. Die imperial-kolonialen Werkzeuge des polnischen historischen Wissens über den Osten" ist in Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft 47 (2021) 4, S. 648-670 erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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