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Aktuelles

kalender ©Dr. Jan Musekamp

Im Dezember 2020 ist der Sammelband "Ambivalenzen der Europäisierung" im Franz Steiner Verlag erscheinen, der von Prof. Dr. Timm Beichelt, Dr. Clara M. Frysztacka, Prof. Dr. Claudia Weber und Dr. Susann Worschech herausgegeben wurde. In Beiträgen aus unterschiedlichen Disziplinen zeigen die Autorinnen und Autoren, dass Krisen und Konflikte nicht als unerwünschte Nebeneffekte einer ansonsten „gut gemeinten“ und erfolgreichen Europäisierung betrachtet werden können, sondern jene Ambivalenzen, die im Kolonialismus oder in der Gewaltgeschichte zutage treten, dem modernen Konzept der Europäisierung eingeschrieben sind. Weitere Informationen finden Sie hier sowie auf der Website des Franz Steiner Verlags unter diesem Link.

Ambivalenzen_395 ©Franz Steiner Verlag


Die Inhaberin des Lehrstuhls für Europäische Zeitgeschichte, Prof. Dr. Claudia Weber, ist seit November 2020 Teil des Kuratoriums des Deutschen Studienpreises der Körber Stiftung. Der Deutsche Studienpreis zeichnet jährlich die besten deutschen Promovierten aller Fachrichtungen aus. Neben der fachwissenschaftlichen Exzellenz zählt vor allem die spezifische gesellschaftliche Bedeutung der Forschungsbeiträge: Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden dazu ermutigt, den gesellschaftlichen Wert der eigenen Forschungsleistung herauszuheben und sich einer öffentlichen Debatte darüber zu stellen. Schirmherr des Deutschen Studienpreis ist Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Ein Beitrag von Prof. Dr. Claudia Weber mit dem Titel "Mit den Deutschen müsste es vorangehen" Die Luftfahrtgesellschaft DERULUFT und die Kontinuität der deutsch-sowjetischen Beziehungen ist als Teil des Sammelbandes Weimars Wirkung. Die Nachleben der ersten deutschen Republik, herausgegeben von Hanno Hochmuth, Martin Sabrow und Tilmann Siebeneichner, erschienen. Weitere Informationen zum Sammelband finden Sie hier.


Am 23.10.2020 ist der Sammelband "Interurban Knowledge Exchange in Southern and Eastern Europe, 1870-1945",  herausgegeben von Eszter Gantner, Heidi Hein-Kircher und Oliver Hochadel im Routledge Verlag (London) erschienen. Dr. Clara M. Frysztacka ist in diesem mit einem Beitrag mit dem Titel „A discourse of modernity? Warsaw’s press on urban poverty (1880s-1910s)“ vertreten.