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Aktuelles

kalender ©Dr. Jan Musekamp

Am 2. Juni 2022 wird Frau Prof. Dr. Claudia Weber im Rahmen der Vortragsreihe "Les jeudis de l’Institut historique allemand" am DHI Paris zu dem Thema "Jenseits der Erinnerungsmaschine. Der Zweite Weltkrieg zwischen Neubetrachtung und Geschichtspolitik" sprechen. Der vortrag findet sowohl vor Ort als auch online statt. Weitere Informationen finden Sie hier.


Am 8. Mai 2022 wird Frau Prof. Dr. Claudia Weber mit Prof. Dr. Dag Nikolaus Hasse (Universität Würzburg) in der Landesstiftung Bremen an der von der Heinrich-Böll-Stiftung organisierten Diskussionsrunde "Europa-Quartett #15: Was ist europäisch?" teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie hier.


Am 10. Mai 2022 wird Frau Prof. Dr. Claudia Weber an der Kurztagung "Kriegswende 1941: Vom europäischen Krieg zum Weltkrieg" in Hamburg teilnehmen. Die von dem Nordost-Institut Lüneburg und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg veranstaltete Tagung richtet den Blick auf das kriegerische Geschehen im jahr 1941. Dabei stehen u.a. die geopolitischen Verschiebungen und kriegerischen Dynamiken nach dem Überfall auf die Sowjetunion im Sommer und die Ausweitung des Krieges zu einem Weltkrieg im Dezember des Jahres im Fokus der Tagung. Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie hier.


Vom 29. - 30. April 2022 wird Prof. Dr. Claudia Weber am Workshop "Übersetzung und Transfer von Wissen über Südosteuropa. Der Hegemonische Blick auf dem Prüfstand" in Regensburg teilnehmen. Der von der Südosteuropa Gesellschaft, der Georg-August-Universität Göttingen, dem Schroubek Fonds Östliches Europa und der Universität Regensburg veranstaltete Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein, das Verhältnis zwischen Wissensproduktion und Sprache aus einer vergleichend transnationalen und europäischen Perspektive zu diskutieren. Weitere Informationen sowie das Programm in englischer und deutscher Sprache finden Sie hier.


Ein Blogbeitrag von Prof. Dr. Claudia Weber mit dem Titel „Zeitenwende? Zeitenwende!“ ist im Verfassungsblog veröffentlicht worden. Der Krieg in der Ukraine, so die Autorin, „demonstriert die Rückkehr eines Politikstils, der längst überwunden und vergangen geglaubt wurde: die traditionelle Großmachtpolitik, die Kriege um Territorien und Grenzverschiebungen ‚kleinerer Staaten‘ nicht ausschloss, sondern als legitimes Mittel der Politik und Machtbalance stets mitdachte und ausführte“. Den vollständigen Beitrag können Sie hier nachlesen.

Ein Blogbeitrag von Dr. Clara M. Frysztacka mit dem Titel "Vergangene Zukunft? Der russisch-ukrainische Krieg und die Rückkehr der modernen Zeiterfahrung" ist bei Zeitgeschichte-online erschienen. Auf den Ausbruch des Krieges in der Ukraine folgte die Rede vom "Krieg in Europa" und die Sorge um den Ausbruch eines "Dritten Weltkrieges", "in dem sich die Kategorien des Westens und Ostens, der Demokratie und Diktatur (wieder) feindselig gegenüberstehen". Die auf die "Ära der Pandemien" folgenden Widersprüche im Zeitbewusstsein erörtert die Autorin in ihrem Beitrag, der hier nachgelesen werden kann.


Ein Aufsatz von Dr. Clara M. Frysztacka mit dem Titel "Zeitliche Tiefe und Begegnungsgeschichten. Die imperial-kolonialen Werkzeuge des polnischen historischen Wissens über den Osten" ist in Geschichte und Gesellschaft. Zeitschrift für Historische Sozialwissenschaft 47 (2021) 4, S. 648-670 erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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