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Professur für Vergleichende Politikwissenschaft

CP Brücke ©Heide Fest

Unsere Professur widmet sich in Lehre und Forschung vor allem solchen Fragen, die sich auf die Funktionsweise von Demokratien und anderen Herrschaftsformen richten, den kulturellen Grundlagen von Politik nachspüren und das strategische Verhalten politischer wie zivilgesellschaftlicher Akteure und dessen Wirkung auf die Gesellschaft in den Blick nehmen. Konkrete Schwerpunkte und Expertise liegen u. a. in folgenden Bereichen:

  • Verhältnis von Religion und Politik

  • Integrationspolitik in Zuwanderungsgesellschaften

  • Nationalismus und Rechtsradikalismus in sich wandelnden Nationalstaaten

  • Hauptstädte und ihre Funktionen im politischen System

  • Politikberatung

Unser vergleichender Blick richtet sich v.a. auf die Demokratien in Westeuropa und Übersee sowie auf die jungen Demokratien in Mittelosteuropa.

 

  • Wichtiger Hinweis für Studierende in den Master-Studiengängen und Bachelor-Prüflinge

Die Lehrenden der Professur für Vergleichende Politikwissenschaft, Prof. Dr. Michael Minkenberg, Dr. Anja Hennig,  Dr. Jürgen Treulieb, Dr. Artur Kopka und Malisa Zobel (BA-Arbeiten und mündliche Bachelorprüfungen), nehmen Master-Abschlussarbeiten nur von Studierenden an, die einen Schein bei dem jeweils Lehrenden absolviert haben sowie zusätzlich einen Methodenkurs an einer der Professuren der Fakultät belegt haben; vorzugsweise mit sozialwissenschaftlicher Ausrichtung (Professuren Beichelt, Minkenberg, Neyer, Schiffauer, Schwarz).

Studierende der Doppeldiplome (Istanbul, Poznań, Strasbourg) sind von dieser Regel ausgenommen; sie mögen sich individuell melden.