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Kommende Veranstaltungen und Vorträge


SDK514_Medien1_600x450 ©K. Gretzinger


Mi, 06.07.2022 | 18:15 Uhr | online
Zugangsdaten:
https://europa-uni-de.zoom.us/j/86225072904?pwd=dDV6RlhJR3N2Z1Q0YnhOc00xaFg3QT09
Meeting-ID: 862 2507 2904
Kenncode: 778942
Judith Kasper: Fällen, Fallen, Lesen. Marx’ Artikel zum Rheinländischen Holzdiebstahlsgesetz
Abstract

Mi, 13.07.2022 | 18:15 Uhr | online
Zugangsdaten:
https://europa-uni-de.zoom.us/j/87831478761?pwd=NjJSTjVXNC9CVjhYZlFMRVMrZFlJQT09
Meeting-ID: 878 3147 8761
Kenncode: 724197
Joseph Vogl: Kapitalismus und Ressentiment
Abstract

Mi, 20.07.2022 | 18:15 Uhr | online
Zugangsdaten:
https://europa-uni-de.zoom.us/j/81164607575?pwd=aUN3MWpnN2llU1JzU09SSDNVVXF5Zz09
Meeting-ID: 811 6460 7575
Kenncode: 901239
Isabell Lorey: Prekarisierung, Sorge und queere Schulden
Abstract


Schrecken des Eigentums: Flüchtige Widerstände und eigensinnige Praxen des Politischen in C.L.R. James’ Schwarze Jakobiner

30.6.-1.7.2022, Akademie der bildenden Künste Wien, Institut für Kunst und Kulturwissenschaften

Gemeinsamer Vortrag von Katja Diefenbach und Çiğdem Inan (Universität Hamburg) bei dem Workshop »Rasse« und die ursprüngliche Akkumulation der Ästhetik, organisiert von Ruth Sonderegger (Akademie der bildenden Künste Wien), u.a. mit Imayna Caceres, Tyna Fritschy, Henrike Kohpeiß, Roberto Nigro, Fernando Nina, Pablo Valdivia Orozco, Navid Emilian Ortega y Feili.

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Politics of death drive: dis/identification, transgression, war

16.-17.06.2022, Europa-Universität Viadrina, Logensaal, Logenstr. 11, Frankfurt (Oder)

Vor dem Hintergrund der multiplen Krisen des globalen Kapitalismus und der Verdichtung imperialer Kriege erörtert der Workshop die Frage, inwiefern dem psychoanalytischen Begriff des Todestriebs neue Aktualität zukommt. Zugleich werden die Problematiken untersucht, die seine postmarxistischen und poststrukturalistischen Rezeptionen bis heute prägen: soziale Des/Identifizierung, existenziale Überschreitung und die Metamorphosen staatlichen und poststaatlichen Kriegs. 

Freud hatte den Begriff des Todestriebs 1920 in Jenseits des Lustprinzips unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs sowie der Alpträume und Flashbacks von Kriegstraumatisierten eingeführt. Es ist sein spekulativster, verrücktester und inkonsistentester Begriff, mit dem er seine letzte, um Lebens- und Todestendenzen organisierte Triebtheorie eröffnet. Kaum ein anderer Begriff Freuds ist umkämpfter, kaum einer eskaliert die wissenschaftlichen, ontologischen und politischen Spekulationen über die Traumatisierung des Lebens, die Un/Produktivität des Todes und die Performativität des Triebs im Kontext moderner Machtverhältnisse weiter als dieser. Von der Kritischen Theorie bis zur Queer Theory, vom Marxismus bis zum Poststrukturalismus, von der Affekt- bis zur Traumatheorie hat dieser Begriff Kontroversen befeuert, die immer wieder neu und anders über eine Politik des Unbewussten oder Realen, über eine revolutionäre Wunsch- oder Schizoproduktion vor dem Hintergrund moderner Macht, staatlicher Gewalt oder aber nihilistischer Unterwerfungslust gestritten haben. Der Workshop interveniert in diese Debatten, indem er nach Elementen oder Fluchtlinien einer Politik des Todestriebs fahndet und ihre un/möglichen Szenarien skizziert.

Der Workshop ist in erster Linie als Präsenzveranstaltung in Frankfurt (Oder) konzipiert. Wir laden herzlich ein, vor Ort mitzudiskutieren. Eine Online-Teilnahme ist aber ebenfalls möglich.

https://europa-uni-de.zoom.us/j/81014666921?pwd=LzhRQVRYVmN4dVlSaHpxSmFvdk02Zz09
Meeting-ID: 810 1466 6921 Kenncode: 802454

Ankündigung | announcement |program and abstracts

Entsprechend der Hygiene-Regeln der Europa-Universität empfehlen wir, eine medizinische Maske zu tragen, falls ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht mehr eingehalten werden kann. Angesichts steigender Fallzahlen bitten wir zudem, negativ getestet zu kommen.

Plakatpoliticsofdeath ©K. Gretzinger


"Dialektische Anthropologie"? Der Stellenwert der Anthropologie in der Kritischen Theorie

30.-31.03.2022 Universität Potsdam (Campus am Neuen Palais)

Katja Diefenbach spricht auf der Tagung "Dialektische Anthropologie"? am Institut für Philosophie, Universität Potsdam, zum Thema "Von Hobbes zu Marx. Althussers ambivalenter Angriff auf die Anthropologie“. Die Konferenz wird von Alexey Weißmüller und Isabel Sickenberger organisiert. Weitere Vortragende sind Gabriel Rivero, Peggy Breitenstein, Dirk Quadflieg, Daniel Martin Feige, Fabian Freyenhagen, Léa Barbisan, Nicholas Cooman.

Programm


SDK498_Medien ©K. Gretzinger


Mi, 26.01.2022, 18.15 Uhr, online
Zugangsdaten:
https://europa-uni-de.zoom.us/j/84295476896?pwd=ZjlHeWp4S0RQYzExYmR1cEtteDh0Zz09
Meeting-ID: 842 9547 6896
Kenncode: 392652

Antonia Birnbaum: Zur Kritik der Gewalt. Was kann der profane Zorn?
Abstract und Plakat

Mi, 02.02.2022, 18.15 Uhr, online
Zugangsdaten:
https://europa-uni-de.zoom.us/j/83635269063?pwd=amh0bEF0WVNNSVlFSGtSYkV3bU94Zz09
Meeting-ID: 836 3526 9063
Kenncode: 997650
Astrid Deuber-Mankowsky: "Besitz ist immer ungerecht." Ästhetische Befragung von Infrastruktur, Gemeinbesitz und Gewalt in Karim Aïnouz’ Dokumentarfilm "Zentralflughafen THF"
Abstract und Plakat

Mittwoch, 09.02.2022, 18.15 Uhr, online
Zugangsdaten:
https://europa-uni-de.zoom.us/j/88610456726?pwd=QnFvK3UwbVJDZnJJbkJ6Q1hra3R0dz09
Meeting-ID: 886 1045 6726
Kenncode: 686379
Samo Tomšič: Solidarität und das soziale Band. Das Problem der systemischen Affekte bei Freud.
Abstract und Plakat


Workshop des Forschungskolloquiums Kulturphilosophie/ Philosophie der Kulturen

Fr, 02.02.2022, 11:30-18:30 Uhr, Online-Veranstaltung

Projektvorstellungen von Iryna Kovalenko (Europa-Universität Viadrina), Jan Rolletschek (Humboldt-Universität Berlin), Mohamed Lamrabet (Europa-Universität Viadrina), Rebekka Wilkens (Europa-Universität Viadrina), Jenny Kellner (Universität der Künste Berlin), Kianush Ruf (Europa-Universität Viadrina) im Rahmen des Forschungskolloquiums "Ereignis und Kritik. Das Politische zwischen poststrukturalistischer und postkolonialer Philosophie", organisiert von Katja Diefenbach in Kooperation mit Andrea Allerkamp.
Zugangsdaten:
https://europa-uni-de.zoom.us/j/86976231639?pwd=MEllbFllU3pDckI1aEFvNVRURnFYUT09
Meeting-ID: 869 7623 1639
Kenncode: 986857
Zeitplan


Spinoza Reloaded

27.11.2021, 19 Uhr 30, diffrakt, zentrum für theoretische peripherie, Crellestr. 22, Berlin
Diskussion und Gespräch mit Katja Diefenbach zur französischen Spinoza-Rezeption seit den 1960er Jahren, moderiert von Malte Fabian Rauch, organisiert von Ki-myoung Kim im Rahmen der Veranstaltungsreihe »Spinoza Reloaded«.


Unbeschäftigte Positivität

26.-26.11.2021, diffrakt, zentrum für theoretische peripherie, Crellestr. 22, Berlin
Workshop über den Begriff der Potentialität in der postmarxistischen Philosophie mit Katja Diefenbach, organisiert von Malte Fabian Rauch, Leuphana Universität Lüneburg, Kulturen der Kritik. Teilnahme begrenzt. Anmeldung unter: osr1998@gmail.com

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Jenseits von Eigentum und Freiheit: Dekonstruktion kolonialkapitalistischer Narrative

28.-29.10.2021, Leuphana Universität Lüneburg, Tagungsraum C40.704 und online
Vortrag von Katja Diefenbach auf der Tagung »Kritische Philosophiegeschichte« des Graduiertenkollegs »Kulturen der Kritik«, organisiert u.a. von Till Hahn und Charlotte Szász, mit Antonia Birnbaum, Monika Kirloskar-Steinbach, Roberto Nigro, Frank Ruda, Tove Soiland und Samo Tomšič.

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Programm
Abstract


Politik als Science Fiction: Die Zukunft der molekularen Revolution

26.09.2021, Gustav-Gründgens-Platz, Düsseldorf, 16:00-18:00 Uhr

Vortrag von Katja Diefenbach auf der Veranstaltungsreihe »Plastische Demokratie. Die Formen des Wir« zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys, co-organisiert von Ludger Schwarte, Kunstakademie Düsseldorf.

http://www.plastischedemokratie.de/
Abstract


Workshop des Forschungskolloqiums Kulturphilosophie/ Philosophie der Kulturen

Fr, 16.07.2021, 12:30-18:30 Uhr, Online- und Präsenzveranstaltung
Raum LH 101/102, Frankfurt (Oder)

Projektvorstellungen von Till Hahn (Leuphana Universität Lüneburg), Philipp Linstädter (Universität Frankfurt/O.), Pablo Validivia (Universität Frankfurt/O.) und Eckardt Lindner (Universität Wien) im Rahmen des Forschungskolloquiums Ereignis und Kritik. Das Politische zwischen poststrukturalistischer und postkolonialer Philosophie organisiert von Katja Diefenbach.

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Fluchtlinien. Britische Sklavenschiffe als Gewalt- und Widerstandsräume

Do, 15.07.2021, 18:15 Uhr, Online-Vortrag
Iris Därmann (Humboldt-Universität, Berlin)

Im Mittelpunkt des Vortrags stehen Widerstandspraktiken des Sich-Undienlich-Machens  versklavter Afrikanerinnen und Afrikaner auf britischen Sklavenschiffen. Konzeptionell möchte der Vortrag dafür plädieren, Gewalt- und Widerstandsforschung miteinander zu verknüpfen und zugleich ein flaches, niedrigschwelliges Verständnis von widerständigen Praktiken und passivierenden body politics zu entwickeln, die nicht am wirksamen Erfolg, sondern nur daran gemessen werden können, dass sie sich überhaupt ereignet haben.

Iris Därmann ist Professorin für Kulturtheorie und Kulturwissenschaftliche Ästhetik am Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Bildpraktiken und Bildtheorien, der Ökonomien des Gabentausches, der politischen Zoologie und der Philosophie im kolonialen Kontext. Zu ihren neueren Veröffentlichungen gehören Widerstände. Gewaltenteilung in statu nascendi (2021) und Undienlichkeit. Gewaltgeschichte und politische Philosophie (2020).


Der afrokaribische Surrealismus von Aimé und Suzanne Césaire

Mi, 30.06.2021, 18:15 Uhr, Online-Vortrag
Andrea Gremels (Goethe-Universität, Frankfurt/M.)

In den 1930er und 40er Jahren stößt der Surrealismus bei afrokaribischen Intellektuellen und Schriftsteller*innen auf große Resonanz. Ausgehend von Aimé und Suzanne Césaire untersucht der Vortrag, wie sich auf Martinique die surrealistische Forderung nach der Entfesselung unbewusster Kräfte mit einer radikal antikolonialen Kritik verbindet. So manifestiert der lyrische Gründungstext der Négritude, Cahier d’un retour au pays natal (1939), wie Aimé Césaire den Surrealismus für die Bearbeitung des kollektiven Traumas der Sklaverei produktiv macht. Im Umfeld der antifaschistischen Zeitschrift Tropiques (1941-45) sieht auch Suzanne Césaire in den surrealistischen Forderungen die Möglichkeit zur sozialen Befreiung von der kolonialen Last der Unterdrückung und Selbstverneinung. Im Gegensatz zu Aimé Césaire setzt sie sich nicht nur für die Anerkennung des verdrängten, afrikanischen Erbes der Karibik ein, sondern auch für deren transkulturelle Verfasstheit, wie sie aus der Geschichte der Sklaverei hervorgegangen ist. Inwiefern werden Aimé und Suzanne Césaires Texte zu Ereignissen einer antikolonialen Kritik, die erst mithilfe der Aktivierung des Unbewussten zur Sprache gebracht werden können?

Andrea Gremels ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Romanische Sprachen und Literaturen der Goethe-Universität, Frankfurt/M. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Kulturen und Literaturen Lateinamerikas (Karibik), Avantgarde- und Surrealismus-Forschung, postkoloniale Literaturtheorie sowie inter- und transmediale Verfahren. Zu ihren Publikationen zählen u.a. Violencia e infancias en el cine latinoamericano (hg. mit S. Sosenski, 2019), Kubanische Gegenwartsliteratur in Paris zwischen Exil und Transkulturalität (2014). Ihr Habilitationsprojekt Kosmovisionen und Weltkünste: Der transversale Surrealismus untersucht transnationale Netzwerke des Surrealismus zwischen Afrika, Europa und Lateinamerika.


NSU-Komplex, rassistische Gewalt und Fluchtlinien des Politischen: Affekt-Wissen als widerständige Praxis. Gastvortrag von Çiğdem Inan

Di, 22.06., 14:15-15:45 Uhr

Online-Vortrag im Seminar „Theorien neuer Protestformen“ von Çiğdem Inan (Universität Hamburg) über rassistische Gewalt und Politik der Trauer.

Der Vortrag diskutiert ausgehend von den Täter-Opfer-Verkehrungen im Kontext des NSU-Komplexes und der fehlenden Bereitschaft zu dessen rechtlicher, politischer und gesellschaftlicher Aufklärung unterschiedliche Figuren antirassistischer Politik. Dabei wird herausgestellt, wie Widerständigkeiten aus der unmittelbaren Verwobenheit von rassistischer Gewalt und migrantisch situiertem Affekt-Wissen hervorgehen können. Entlang der Trauma-Geschichten der Migration und der erlebten Erfahrung strukturellen Rassismus im Zusammenhang des NSU-Komplexes werden die Begriffe des Außer-Sich-Seins (bei Judith Butler), des wake work (bei Christina Sharpe) sowie der Undercommons (bei Stefano Harney und Fred Moten) herangezogen, um Ort und Gestalt des Politischen neu zu verhandeln und im Sinne der Black Studies und des dekonstruktiven Feminismus auf das Unrepräsentierbare und Flüchtige zu öffnen.

Çiğdem Inan ist Soziologin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich kontinentalphilosophischer Affekttheorien sowie der kritischen Migrations- und Rassismusforschung.


Im Epochenlosen. Bernard Stieglers Denken des Entropozäns

Do, 03.06.2021, 18:15 Uhr, Online-Vortrag
Erich Hörl (Leuphana Universität, Lüneburg)

Der Vortrag skizziert und kontextualisiert Bernard Stieglers Überlegungen zu einem Denken der Suspension. Dabei wird zum einen der Begriff der »doppelten epochalen Verdoppelung«
herausgearbeitet, den Stiegler im Rahmen seiner Technophänomenologie der Disorientierung als weitreichende Neufassung des Problems des Epochenwandels entwirft. Auf dieser Grundlage werden zum anderen seine Überlegungen zum Sein-in-der-Disruption präsentiert, wie es unsere Gegenwart – die Zeit des Entropozäns als letztes Stadium des Anthropozäns – als eine Un-Zeit der Abwesenheit von Epoche charakterisiert. Es ist diese Kondition des Epochenlosen, schwierige Konstellation eines umfassenden Abwesens, die uns heute zum Denken zwingt und die Aufgabe des Denkens als sorgend-sorgsames Denken herausstellt, dabei die Frage des Denkens in aller Radikalität als Sorge reartikuliert.

Erich Hörl ist Professor für Medienkultur und Medienphilosophie am Institut für Kultur und
Ästhetik digitaler Medien der Leuphana Universität, Lüneburg. Er arbeitet an einer Theorie der allgemeinen Ökologie und der Environmentalität, einer Kritik der Kybernetisierung aller
Existenzformen sowie einer Faszinationsgeschichte der Nicht-Modernität. Zu seinen neueren
Publikationen zählen Critique and the Digital (hg. mit N.Y. Pinkrah u.a., 2021) sowie Sacred Channels: On the Archaic Illusion of Communication, mit einem Vorwort von J.-L. Nancy (2018).


Spinoza after Marx

27.-29.05.2021, 17:30-20:30 Uhr
Online-Kurzvortrag und Round-Table-Teilnahme von Katja Diefenbach im Rahmen der Konferenz »Spinoza after Marx«, University of Pennsylvania (Department of Germanic Languages & Literatures, in Kooperation mit dem Jewish Studies Program und dem Program in Comparative Literature & Theory).
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Was wird der Poststrukturalismus gewesen sein?

Do, 25.03.21, 10:00-13:00 Uhr
Online-Vortrag im Rahmen der Workshop-Reihe des Instituts für Philosophie der Universität Wien Was wird der Poststrukturalismus gewesen sein? Organisiert von Eva-Maria Aigner, Arno Böhler, Jonas Oßwald (Fachbereich Poststructuralism, Gender Theory, Psychoanalysis).

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Zwei Vorträge zur Ästhetik der Black Radical Tradition und der Dekolonisierung des Politischen

Do, 11.02.2021, 19:00 Uhr
Jeanette Ehrmann (Universität Gießen)
Tropen der Freiheit. Die Haitianische Revolution und die Dekolonisierung des Politischen.

Mi, 20.01.2021, 19:00 Uhr
Ruth Sonderegger (Akademie der bildenden Künste, Wien)
Auf dem Weg zur Abolition der westlichen Ästhetik. Fred Motens Auseinandersetzung mit Theodor W. Adorno.

Audiomitschnitt: https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/politikwissenschaft-die-haitianische-revolution

Organisiert von Katja Diefenbach und Pablo Valdivia. Kulturwissenschaftliche Fakultät. Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
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