Prof. Dr. Sarah Speck
Sarah Speck
Kulturwissenschaftliche Fakultät (Kuwi)
Professur für Vergleichende KultursoziologieProfessurinhaberin
Seit dem Sommersemester 2025 ist Prof. Dr. Sarah Speck Inhaberin der Professur für Vergleichende Kultursoziologie.
Zuvor lehrte und forschte sie in Hamburg, Berlin, Darmstadt, Tübingen, Buenos Aires und zuletzt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main,
wo sie die Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung inne hatte.
Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich kultursoziologischer und kritisch-theoretischer Zeitdiagnosen sowie der Geschlechterforschung.
Gegenwärtig forscht sie zur Produktion verschwörungstheoretischen Wissens und beschäftigt sich mit dem widersprüchlichen Wandel der
Geschlechterverhältnisse, insbesondere mit Fragen der Arbeitsteilung und geschlechtsbezogener Gewalt.
Sie hat u.a. zu kritischer und feministischer Gesellschaftstheorie, zur politischen Ökonomie von Paarbeziehungen, zum Thema Sozialisation/Erziehung und Geschlecht, neuen Männlichkeiten und Mutterschaft publiziert.
Prof. Dr. Sarah Speck ist Mitglied des Kollegiums des Instituts für Sozialforschung.
Die Sprechstundentermine für das Wintersemester 2026/27 werden im September hier veröffentlicht.
Forschungsschwerpunkte
- kultursoziologische und kritisch-theoretische Zeitdiagnosen
- Geschlechterforschung
- Wandel der Geschlechterverhältnisse
- geschlechtsbezogene Gewalt
- Produktion verschwörungstheoretischen Wissens
Aktuelle Forschungsprojekte
Connecting the Dots: Rekonstruktion der sozialen Produktion verschwörungstheoretischen Wissens. Gefördert von der DFG (Lead-Agency-Verfahren), gemeinsam mit Markus Brunner (Wien, SFU), Nils C. Kumkar (Universität Bremen) und Oliver Nachtwey (Universität Basel). Seit Juni 2024
Dialektik der Teilhabe. Dynamiken sozial-räumlicher Öffnung und Schließung. Promotionskolleg, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stephan Lessenich (Sprecher), Prof. Dr. Bernd Belina und Prof. Dr. Susanne Heeg. Seit Dezember 2022
Eine feministische Geschichtsschreibung des Instituts für Sozialforschung. Gefördert aus Mitteln des Instituts für Sozialforschung. Seit April 2023.
https://www.ifs.uni-frankfurt.de/newsleser/100-jahre-ifs-feministische-geschichtsschreibung.html
Geschlechtskonstitutive Gewalt - Zur Aktualisierung eines materialistischen Verständnis geschlechtsbezogener Gewalt aus gesellschaftstheoretischer Perspektive. Seit April 2022
Vergangene Forschungsprojekte
Doing Transitions – Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf. DFG-Graduiertenkolleg (Frankfurt/Tübingen). Mitglied des Konsortiums seit Juni 2021
Alltag in der Corona-Krise - Eine Studie zur ‚Neuordnung' des Privaten. Projektleitung Prof. Dr. Sarah Speck, gemeinsam mit Lilian Hümmler und Bea Ricke. Seit März 2020
Verhandlungsformen normativer Paradoxien – Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen. Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main. Gefördert von der VW-Stiftung. gemeinsam Prof. Dr. Kai-Olaf Maiwald (Leitung des Teilprojekts). Seit April 2015
Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist... Zum Wandel von Geschlechterbeziehungen in Familie und Paarbeziehung im Milieuvergleich. Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt, gefördert von der DFG, gemeinsam Prof. Dr. Cornelia Koppetsch (Projektleitung)
Zur Mutter berufen. Paradoxien entlohnter Haus- und Sorgearbeit im SOS-Kinderdorf
Dissertationsprojekt im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Geschlecht als Wissenskategorie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin.
https://www.gender.hu-berlin.de/de/graduiertenkolleg/mitglieder/doktorand-innen/sarah-speck
Monographien und Herausgeberwerke
Engelmann, Christina/ Reichardt, Lena/ Ricke, Bea S./ Speck, Sarah/ Voswinkel, Stephan (Hrsg.) (2025): Im Schatten der Tradition. Eine Geschichte des IfS aus feministischer Perspektive. (IfS Aus der Reihe 5) Berlin: Bertz + Fischer. https://doi.org/10.65547/q4h7j2w5
Engelmann, Christina/ Reichardt, Lena/ Ricke, Bea S./ Speck, Sarah/ Voswinkel, Stephan (Hrsg.) (2025): En las sombras de la tradición. Una historia de la Escuela de Frankfurt en perspectiva feminista. Prólogo de Verónica Gago. Traducción de Martina Fernández Polcuch. Buenos Aires: Eterna Cadencia. https://traficantes.net/libros/en-las-sombras-de-la-tradici%C3%B3n
Speck, Sarah/ Trautmann, Felix (Hrsg.) (2022): Normative Paradoxien. Verkehrungen des gesellschaftlichen Fortschritts. Aus der Reihe: Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie. Frankfurt am Main: Campus Verlag. https://campus.de/wissenschaft/soziologie/normative-paradoxien/CAM51396?srsltid=AYCX9vLwAYuB2tLmP-SyvX8XiLZ_I5FBl8ifSC7oyqY6-DSLdN2F6DvX
Forster, Edgar/ Kuster, Friederike/ Rendtorff, Barbara/ Speck, Sarah (Hrsg.) (2020): Geschlecht-er denken. Theoretische Erkundungen. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich. https://shop.budrich.de/produkt/geschlechtertheorie-traditionen-anschluesse-entwuerfe/
Koppetsch, Cornelia/ Speck, Sarah (2015): Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist. Geschlechterkonflikte in Krisenzeiten. Berlin: Suhrkamp Verlag. https://www.suhrkamp.de/buch/wenn-der-mann-kein-ernaehrer-mehr-ist-t-9783518127018
Speck, Sarah (2014): Mütter ohne Grenzen. Paradoxien verberuflichter Sorgearbeit am Beispiel der SOS-Kinderdörfer. Wiesbaden: VS Springer, Reihe: Geschlecht und Gesellschaft, Band 56. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-05616-2
Weiß, Volker/ Speck, Sarah (Hrsg.) (2007): Herrschaftsverhältnisse und Herrschaftsdiskurse. Essays zur dekonstruktivistischen Herausforderung kritischer Gesellschaftstheorie. Münster: LIT-Verlag. https://lit-verlag.de/isbn/978-3-8258-9938-7/
Beiträge in Herausgeberwerken
Speck, Sarah (2025): Anleitung und Einleitung. In: Engelmann et al.: Im Schatten der Tradition. Eine Geschichte des IfS aus feministischer Perspektive. IfS Aus der Reihe 5 https://doi.org/10.65547/q4h7j2w5
Umrath, Barbara/ Rafiee, Saira/ Speck, Sarah (2025): Adorno and the Family. In: Shuster, Martin/ Pickford, Henry (Hrsg.): Oxford Handbook on Adorno. Oxford University Press. https://doi.org/10.1093/oxfordhb/9780190932527.013.49
Speck, Sarah/ Haller, Lisa Yashodhara/ Engelmann, Christina (2024): Zur Aktualität Materialistischer Feminismen. Sarah Speck im Gespräch mit Lisa Y. Haller und Christina Engelmann. In: Engelmann, Christina/ Haller, Lisa Yashodhara (Hrsg.): Materialistischer Feminismus. Gegenwartsanalysen zu Geschlecht im Kapitalismus. Schriften. Institut für Sozialforschung. Frankfurt/ New York: Campus Verlag, S. 173-188. https://campus.de/wissenschaft/soziologie/materialistischer-feminismus/CAM45937
Speck, Sarah (2024): »Theoretische Gesellschaftskritik darf die gegenwärtigen Kämpfe nicht aus dem Blick verlieren«. Sarah Speck im Interview über gewaltvolle gesellschaftliche und Geschlechterverhältnisse. In: Broll, Mirko/ Fleischmann, Eva (Hrsg.) (2024): Handeln in einer schlechten Welt. Zur Kritik im Handgemenge. Berlin: Bertz + Fischer (IfS Aus der Reihe 3), S. 154-169. https://doi.org/10.65547/m5k2p8r7
Speck, Sarah/ Paula-Irene Villa (2023): Academia and Politics – Entangled, Yet Not the Same. In: Ester Kováts (Ed.): Culture Wars in Europe. GW's Institute for European, Russian and Eurasian Studies (IERES). https://www.illiberalism.org/academia-and-politics-entangled-yet-not-the-same/
Speck, Sarah/ Hümmler, Lilian (2023): Der Konsum der Romantik. Eva Illouz' Analyse des Verhältnisses von Liebe und Ökonomie. In: Farzin, S./ Laux, H. (Hrsg.): Soziologische Gegenwartsdiagnosen 3. Wiesbaden: VS Springer, S. 17-30. https://doi.org/10.1007/978-3-658-41328-6_3
Maiwald, Kai-Olaf/ Speck, Sarah (2022): Die neue Unsichtbarkeit von Ungleichheit. Normative Paradoxien im Geschlechterverhältnis. In: Honneth, Axel/ Maiwald, Kai-Olaf/ Speck, Sarah/ Trautmann, Felix (Hrsg.): Normative Paradoxien. Verkehrungen des gesellschaftlichen Fortschritts. Aus der Reihe: Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie. Frankfurt am Main: Campus Verlag, S. 297-336. https://campus.de/wissenschaft/soziologie/normative-paradoxien/CAM51396?srsltid=AYCX9vLwAYuB2tLmP-SyvX8XiLZ_I5FBl8ifSC7oyqY6-DSLdN2F6DvX
Speck, Sarah (2022): Ungleiche Gleichheit in Paarbeziehungen. Paradoxale Umschläge und immanente Kritik. In: Honneth, Axel/ Maiwald, Kai-Olaf/ Speck, Sarah/ Trautmann, Felix (Hrsg.): Normative Paradoxien. Verkehrungen des gesellschaftlichen Fortschritts. Aus der Reihe: Frankfurter Beiträge zur Soziologie und Sozialphilosophie. Frankfurt am Main: Campus Verlag. https://campus.de/wissenschaft/soziologie/normative-paradoxien/CAM51396?srsltid=AYCX9vLwAYuB2tLmP-SyvX8XiLZ_I5FBl8ifSC7oyqY6-DSLdN2F6DvX
Speck, Sarah (2022): Vom Umschlag der Emanzipation. Wandel und Fortbestand der Geschlechter- und Reproduktionsverhältnisse. In: Stögner, Karin/ Colligs, Alexandra (Hrsg.): Kritische Theorie und Feminismus. Berlin: Suhrkamp. https://www.suhrkamp.de/buch/kritische-theorie-und-feminismus-t-9783518299609
Speck, Sarah (2021): Parteilichkeit, Partnerschaft, Partizipation. Zur Kritik der Symmetrisierungsbestrebungen im Kontext empirischer Sozialforschung. In: Flick, S./ Herold, A. (Hrsg.): Zur Kritik der Partizipativen Forschung. Forschungspraxis im Spiegel der Kritischen Theorie. Weinheim/ Basel: Beltz Juventa, S. 114-128. https://beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/zur-kritik-der-partizipativen-forschung/BEL446300
Speck, Sarah/ Maiwald, Kai-Olaf (2021): Paradoxien in Eltern-Kind-Beziehungen. In: Haller, L./ Schlender, A. (Hrsg.): Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft. Opladen/ Toronto: Verlag Barbara Budrich, S. 117-128. https://shop.budrich.de/produkt/handbuch-feministische-perspektiven-auf-elternschaft/
Speck, Sarah (2020): Paradoxe Modernisierung: Wenn Geschlecht zu Ungleichheit wird. In: Forster, Edgar/ Kuster, Friederike/ Rendtorff, Barbara/ Speck, Sarah (Hrsg.): Geschlecht-er denken. Theoretische Erkundungen. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich, S. 54-82. https://shop.budrich.de/produkt/geschlechtertheorie-traditionen-anschluesse-entwuerfe/
Speck, Sarah (2020): Zuhause arbeiten. Eine geschlechtersoziologische Betrachtung des "Home Office" im Kontext der Corona-Krise. In: Volkmer, Michael/ Werner, Karin (Hrsg.): Die Corona-Gesellschaft. Analysen zur Lage und Perspektiven für die Zukunft. Bielefeld: transcript, S. 135-142. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5432-5/die-corona-gesellschaft/
Speck, Sarah (2020): Paradoxien der Modernisierung. In: Rendtorff, Barbara/ Mahs, Claudia/ Warmuth, Anne-Dorothee (Hrsg.): Geschlechterverwirrungen. Was wir wissen, was wir glauben und was nicht stimmt. Frankfurt/ New York: Campus, S. 109-115. https://campus.de/wissenschaft/soziologie/geschlechterverwirrungen/CAM51220?srsltid=AYCX9vKhmpK3iNd4f4GO5fy9Y1_USrC5PFQyE1Q6Oo0JqbM2y_uR4ig6
Speck, Sarah (2019): „Wir machen was, was ihr nicht seht“: Zur Politisierung von Sorge in feministischen und anderen Bewegungen. In: Binder, B./ Bischoff, C./ Endter, C./ Hess, S./ Kienitz, S./ Bergmann, S. (Hrsg.): Care: Praktiken und Politiken der Fürsorge. Ethnographische und geschlechtertheoretische Perspektiven. Opladen/ Berlin: Verlag Barbara Budrich, S. 35-54. https://shop.budrich.de/produkt/care-praktiken-und-politiken-der-fuersorge/
Speck, Sarah (2018): Paradoxien und Gleichheit. Widersprüchliche Verkehrungen in zeitgenössischen Geschlechterverhältnissen. In: Rendtorff, B./ Riegraf, B. (Hrsg.): Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterverhältnis. Wiesbaden: VS Springer, S. 65-96. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-22311-3
Koppetsch, Cornelia/ Jockel, Alice/ Speck, Sarah (2015): Karrierefrau und Märchenprinz? Geschlechterverhältnisse und sexuelle Praxis in modernen Paarbeziehungen. In: Lewandowski, Sven/ Koppetsch, Cornelia (Hrsg.): Sexuelle Vielfalt und die UnOrdnung der Geschlechter. Beiträge zur Soziologie der Sexualität. Bielefeld: transcript, S. 257-298. https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3017-6/sexuelle-vielfalt-und-die-unordnung-der-geschlechter/
Koppetsch, Cornelia/ Speck, Sarah (2014): Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist. Coolness als Strategie männlichen Statuserhalts in individualisierten Paarbeziehungen. In: Behnke, Cornelia/ Lengersdorf, Diana/ Scholz, Sylka (Hrsg.): Wissen - Methode - Geschlecht: Erfassen des fraglos Gegebenen. Wiesbaden: Springer VS, S. 281-289. https://doi.org/10.1007/978-3-531-19654-1
Beiträge in Fachzeitschriften
Yalcin, Newal/ Speck, Sarah (2026): Verschwörungstheorie, Verschwörungstheoretisieren und Geschlecht: Konturen eines mehrdimensionalen Forschungsprogramms. In: ZRex – Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung, 2-2026, S. 141-159. https://doi.org/10.3224/zrex.v6i2.02
Kumkar, N. C./ Speck, S./ Brunner, M./ Knasmüller, F./ Kreienbaum, S./ Nachtwey, O. (2026): Doing Conspiracy Theory: Reconstructing the Social Production of a Specific Form of ‘Social Critique’. In: Journal of Political Sociology, 4(1). https://doi.org/10.54195/jps.19471
Speck, S. (2024): Una historia feminista del Instituto de Investigación Social de Frankfurt. Constelaciones. In: Revista De Teoría Crítica, (16), 72–96. https://constelaciones-rtc.net/article/view/5635
Speck, Sarah (2020): Verteidigung der epistemischen Asymmetrie. In: WestEnd. Zeitschrift für Sozialforschung 2/2020, S. 97-108. https://content-select.com/de/portal/media/view/5f887e66-4b80-49b0-a326-0bbdb0dd2d03
Villa, Paula-Irene/ Speck, Sarah (2020): Das Unbehagen mit den Gender Studies: Ein Gespräch zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik. In: Open Gender Journal, Jg. 4 (2020). https://doi.org/10.25595/2216
Speck, Sarah (2018): Zweifelhafte Selbstverständlichkeiten. Zur Kritik normativer Vorannahmen triadischer Modelle. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 15 H. 2, S. 105-118. https://doi.org/10.5771/1860-2177-2018-2
Speck, Sarah (2018): Kritische und feministische Theorie: Plädoyer für eine neue Liason. In: Feministische Studien, Band 36, Heft 1, S. 59-67. https://doi.org/10.1515/fs-2018-0005
Speck, Sarah (2018): Von „Sex“- und „Rettungsindustrien“. Anmerkungen zur Debatte um Prostitution und bestehenden Forschungsdesideraten. In: Femina Politica, 1-2018, S. 109–116.http://dx.doi.org/10.25595/3588
Speck, Sarah (2018): Autonomie, Authentizität, Arbeitsteilung - Paradoxien der Gleichheit in modernen Geschlechterarrangements. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 15, H. 1, S. 21–44. https://doi.org/10.5771/1860-2177-2018-1
Speck, Sarah (2017): Prekäre Artisten. Der Künstler als alternativer Männlichkeitsentwurf der Gegenwart. In: Schwerpunktheft "Kunst, Arbeit und Deregulierung“ der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie S. 335–356. https://d-nb.info/1148750630/34
Müller, Annekathrin/ Speck, Sarah (2016): And the winner is…. The male academy oder: Die ungleichen Auswirkungen universitärer Prekarität. In: sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung, Bd. 4, Heft 2/3, S. 203–212. https://zeitschrift-suburban.de/sys/index.php/suburban/article/view/254/431
Speck, Sarah (2013): „Der anstrengendste Job der Welt“. Sorge- und Liebesarbeit im SOS-Kinderdorf. In: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, 24, S. 80–108. https://doi.org/10.25365/oezg-2013-24-1-5
Weitere Veröffentlichungen
Hümmler, Lilian/ Speck, Sarah (2021): Von Sorgearbeit und gesellschaftlichen Scheinwerfern:: Die Home-Allround-Mum als ambivalente Sozialfigur der Corona-Pandemie. KWI-Blog (11.01.2021). https://doi.org/10.37189/kwi-blog/20210111-0830
Speck, Sarah/ Blättel-Mink, Birgit/ Lutz, Helma (2020): Was im Lockdown unsichtbar bleibt - Drei Perspektiven auf "Systemrelevanz" von Care-Arbeit in der Corona-Krise. Beitrag auf dem Blog des Cornelia-Goethe-Centrums der Goethe-Universität.
Speck, Sarah (2020): Zur Produktivität der Geschlechterordnung. In: Bundeszentrale für politische Bildung / Bundeskunsthalle (Hrsg.): Wir Kapitalisten. Begleitbuch zur Ausstellung. Bonn: bpb, S. 42–45.
Speck, Sarah (2019): Die unheilvolle Ordnung der Geschlechter. Originalbeitrag für das Programmheft zur Inszenierung „Zeiten des Aufruhrs“ (Adaption des Romans von Richard Yates) am Deutschen Theater Berlin.
Speck, Sarah (2019): Mutterschaft. In: Gender Glossar. https://www.gender-glossar.de/
Speck, Sarah (2016): „Unterschiedliche Sauberkeitsstandards“. Wie heterosexuelle Paare sich über die ungleich verteilte Hausarbeit belügen. In: Analyse und Kritik 4/2016 (19. April 2016). https://www.akweb.de/politik/wie-sich-heterosexuele-paare-beluegen/
Speck, Sarah (2015): Latente Beharrlichkeiten. Auf dem Blog des Suhrkamp Verlags. https://www.logbuch-suhrkamp.de/sarah-speck/latente-beharrlichkeiten/
Vita
Seit 04/2025: Professorin für Vergleichende Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina
2022-2025: Stellvertretende Direktorin des Instituts für Sozialforschung Frankfurt
2020-2025: Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Goethe-Universität Frankfurt
2020-2025: Stellvertretende geschäftsführende Direktorin des Cornelia Goethe Centrums
2018-2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung Frankfurt
2015-2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück und am Institut für Sozialforschung Frankfurt im Projekt „Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen“
2015: Vertretung des Lehrstuhls Mikrosoziologie mit dem Schwerpunkt Geschlechterverhältnisse an der Eberhard Karls Universität Tübingen
2014-2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt
2012-2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist... Zum Wandel von Geschlechterbeziehungen in Familie und Paarbeziehung im Milieuvergleich“
2010-2012: Lehrbeauftragte am Institut für Europäische Ethnologie und im Studiengang Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin
2008-2012: Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin im DFG-Graduiertenkolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“
2006-2008: Wissenschaftliche Mitarbeit an der Hochschule für bildende Künste Hamburg
2000-2006: Studium der Angewandten Kulturwissenschaften, Universität Lüneburg (Magister)
Mitgliedschaften
- Mitglied des Kollegiums des Instituts für Sozialforschung Frankfurt (seit 2020)
- Mitglied des Promotionskollegs Dialektik der Teilhabe
- Mitglied des Konsortiums des DFG-Graduiertenkollegs „Doing Transitions. Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf“
Aktuelles Semester: Wintersemester 2026/27
- Geschlecht und Gesellschaft, BA-Seminar: KUL-14910
Donnerstags, 11:15 - 12:45 Uhr, GD 05 - Kolloquium: Kultursoziologie, Gesellschaftstheorie, Geschlechterforschung,
BA/MA-Kolloquium: KUL-14933
Montags, 14-tägig, 09:15 - 12:45 Uhr, GD 206 - Feminismus: Geschichte - Biographien - Bewegungen. Ein Oral-History Seminar, MA-Seminar: KUL-14932
Mittwochs, 11:15 - 12:45 Uhr, GD 05 - Family, Economy and the State: Materialist Feminist Perspectives, MA-Seminar: KUL-14909
Dienstags, 11:15 - 12:45 Uhr, GD 04
Vergangende Semester:
Sommersemester 2026
- Sozial- und Gesellschaftstheorien, BA-Vorlesung: KUL-14812
- Begeleitendes Tutorium zur Vorlesung (Tutorin: Cora Küppers, B.A.)
- Autoritarisierung, Verschwörungstheorien, Geschlecht, MA-Seminar: KUL-14855
- Behind the Birthrate: Critical and Ethnographic Approaches, MA-Seminar: KUL-14823.
- Co-Teaching mit Dr. Dinah Hannaford (University of Houston, Texas)
- Kolloquium: Kultursoziologie, Gesellschaftstheorie, Geschlechterforschung, BA/MA-Kolloquium: KUL-14824
Wintersemester 2025/26
- Männlichkeitsforschung, BA-Seminar: KUL-14500
- Geschlechtsbezogene Gewalt, MA-Seminar: KUL-14499
- Queer Theory, MA-Seminar: KUL-14494
- Kolloquium: Kultursoziologie, Gesellschaftstheorie, Geschlechterforschung, BA- und MA-Seminar: KUL-14501
Sommersemester 2025
- Einführung in die Geschlechterforschung, BA-Seminar: KUL-14288
- Materialistisch-feministische Perspektiven: Theorien sozialer Reproduktion, MA-Seminar: KUL-14287
Kontakt
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15230 Frankfurt (Oder)
- Postadresse: Große Scharrnstr. 59 | 15230 Frankfurt (Oder)
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