Prof. Dr. Sarah Speck
Kulturwissenschaftliche Fakultät (Kuwi)
Professur für Vergleichende KultursoziologieProfessurinhaberin
Seit dem Sommersemester 2025 ist Prof. Dr. Sarah Speck Inhaberin der Professur für Vergleichende Kultursoziologie.
Zuvor lehrte und forschte sie in Hamburg, Berlin, Darmstadt, Tübingen, Buenos Aires und zuletzt an der Goethe-Universität Frankfurt am Main,
wo sie die Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung inne hatte.
Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich kultursoziologischer und kritisch-theoretischer Zeitdiagnosen sowie der Geschlechterforschung.
Gegenwärtig forscht sie zur Produktion verschwörungstheoretischen Wissens und beschäftigt sich mit dem widersprüchlichen Wandel der
Geschlechterverhältnisse, insbesondere mit Fragen der Arbeitsteilung und geschlechtsbezogener Gewalt.
Sie hat u.a. zu kritischer und feministischer Gesellschaftstheorie, zur politischen Ökonomie von Paarbeziehungen, zum Thema Sozialisation/Erziehung und Geschlecht, neuen Männlichkeiten und Mutterschaft publiziert.
Prof. Dr. Sarah Speck ist Mitglied des Kollegiums des Instituts für Sozialforschung.
Die Sprechstunde findet in der Regel am Dienstag, von 16:00-17:00 Uhr in Präsenz im Logenhaus (Raum 207) statt.
Sollten Sie nicht vor Ort sein, wenden Sie sich bitte zeitnah per Mail an das Sekretariat (sekretariat-speck@europa-uni.de) für die Zusendung eines Zoom-Links.
Sie können sich über das folgend verlinkte Termintool selbstständig in die freien Slots eintragen.
https://nuudel.digitalcourage.de/uTimRxQjb3A9BXSg
Forschungsschwerpunkte
- kultursoziologische und kritisch-theoretische Zeitdiagnosen
- Geschlechterforschung
- Wandel der Geschlechterverhältnisse
- geschlechtsbezogene Gewalt
- Produktion verschwörungstheoretischen Wissens
Aktuelle Forschungsprojekte
Connecting the Dots: Rekonstruktion der sozialen Produktion verschwörungstheoretischen Wissens. Gefördert von der DFG (Lead-Agency-Verfahren), gemeinsam mit Markus Brunner (Wien, SFU), Nils C. Kumkar (Universität Bremen) und Oliver Nachtwey (Universität Basel). Seit Juni 2024
https://www.ifs.uni-frankfurt.de/projektdetails/id-73-connecting-the-dots-rekonstruktion-der-sozialen-produktion-verdachtigen-den-wissens.html
Dialektik der Teilhabe. Dynamiken sozial-räumlicher Öffnung und Schließung. Promotionskolleg, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung. Gemeinsam mit Prof. Dr. Stephan Lessenich (Sprecher), Prof. Dr. Bernd Belina und Prof. Dr. Susanne Heeg. Seit Dezember 2022
Eine feministische Geschichtsschreibung des Instituts für Sozialforschung. Gefördert aus Mitteln des Instituts für Sozialforschung. Seit April 2023.
https://www.ifs.uni-frankfurt.de/newsleser/100-jahre-ifs-feministische-geschichtsschreibung.html
https://www.ifs.uni-frankfurt.de/publicationdetail/ifs-im-schatten-der-tradition-eine-geschichte-des-ifs-aus-feministischer-perspektive-08-03-2025.html
Geschlechtskonstitutive Gewalt - Zur Aktualisierung eines materialistischen Verständnis geschlechtsbezogener Gewalt aus gesellschaftstheoretischer Perspektive. Seit April 2022
Vergangene Forschungsprojekte
Doing Transitions – Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf. DFG-Graduiertenkolleg (Frankfurt/Tübingen). Mitglied des Konsortiums seit Juni 2021
Alltag in der Corona-Krise - Eine Studie zur ‚Neuordnung' des Privaten. Projektleitung Prof. Dr. Sarah Speck, gemeinsam mit Lilian Hümmler und Bea Ricke. Seit März 2020
Verhandlungsformen normativer Paradoxien – Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen. Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main. Gefördert von der VW-Stiftung. gemeinsam Prof. Dr. Kai-Olaf Maiwald (Leitung des Teilprojekts). Seit April 2015
Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist... Zum Wandel von Geschlechterbeziehungen in Familie und Paarbeziehung im Milieuvergleich. Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt, gefördert von der DFG, gemeinsam Prof. Dr. Cornelia Koppetsch (Projektleitung)
Zur Mutter berufen. Paradoxien entlohnter Haus- und Sorgearbeit im SOS-Kinderdorf
Dissertationsprojekt im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs „Geschlecht als Wissenskategorie“ an der Humboldt-Universität zu Berlin.
https://www.gender.hu-berlin.de/de/graduiertenkolleg/mitglieder/doktorand-innen/sarah-speck
Monographien
2025: Im Schatten der Tradition. Eine Geschichte des IfS aus feministischer Perspektive. IfS Aus der Reihe 5 (Hg. von Christina Engelmann / Lena Reichardt / Bea S. Ricke / Sarah Speck / Stephan Voswinkel
2025: En las sombras de la tradición: Una historia de la Escuela de Frankfurt en perspectiva feminista. Prólogo de Verónica Gago. Traducción de Martina Fernández Polcuch. Eterna Cadencia (Buenos Aires)
2022: Normative Paradoxien. Verkehrungen des gesellschaftlichen Fortschritts. Frankfurt: Campus Verlag. Gemeinsam mit Axel Honneth, Kai-Olaf Maiwald und Felix Trautmann.
2020: Geschlecht-er denken. Theoretische Erkundungen. Leverkusen: Verlag Barbara Budrich. Gemeinsam mit Edgar Forster, Friederike Kuster und Barbara Rendtorff.
2015: Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist…Geschlechterkonflikte in Krisenzeiten, Berlin: Suhrkamp Verlag. Gemeinsam mit Cornelia Koppetsch.
2014: Mütter ohne Grenzen. Paradoxien verberuflichter Sorgearbeit am Beispiel der SOS-Kinderdörfer. Wiesbaden: VS Springer, Reihe: Geschlecht und Gesellschaft, Band 56.
2007: Herrschaftsverhältnisse und Herrschaftsdiskurse. Essays zur dekonstruktivistischen Herausforderung kritischer Gesellschaftstheorie. Münster: Lit-Verlag, 2007. Gemeinsam mit Volker Weiß.
Artikel in Sammelbänden
2025: Barbara Umrath / Saira Rafiee / Sarah Speck. Adorno and the Family. In: Shuster, Martin u. Henry Pickford (Hg.): Oxford Handbook on Adorno. Oxford University Press.
2024: Zur Aktualität Materialistischer Feminismen. Sarah Speck im Gespräch mit Lisa Y. Haller und Christina Engelmann, in: Engelmann/Haller (Hg.): Materialistischer Feminismus. Gegenwartsanalysen zu Geschlecht im Kapitalismus. Schriften. Institut für Sozialforschung, S. 173-188
2024: »Theoretische Gesellschaftskritik darf die gegenwärtigen Kämpfe nicht aus dem Blick verlieren«. Sarah Speck im Interview über gewaltvolle gesellschaftliche und Geschlechterverhältnisse, in Broll/Fleischmann (Hg.): Handeln in einer schlechten Welt. Zur Kritik im Handgemenge. IfS Aus der Reihe 3, S. 154-169
2023: Sarah Speck/ Paula-Irene Villa: Academia and Politics – Entangled, Yet Not the Same. In: Ester Kováts (Ed.): Culture Wars in Europe. GW's Institute for European, Russian and Eurasian Studies (IERES) [online].
2023: Sarah Speck & Lilian Hümmler: Der Konsum der Romantik. Eva Illouz' Analyse des Verhältnisses von Liebe und Ökonomie. In: S. Farzin & H. Laux, Soziologische Gegenwartsdiagnosen III. Wiesbaden: VS Springer.
2022: Die neue Unsichtbarkeit von Ungleichheit. Normative Paradoxien im Geschlechterverhältnis. In: A. Honneth, K.- O. Maiwald, S. Speck & F. Trautmann (Hrsg.): Normative Paradoxien: Verkehrungen des gesellschaftlichen Fortschritts, Frankfurt/New York: Campus Verlag. Gemeinsam mit Kai-Olaf Maiwald.
2022: Vom Umschlag der Emanzipation. Wandel und Fortbestand der Geschlechter- und Reproduktionsverhältnisse. In: K. Stögner & A. Colligs (Hrsg.): Kritische Theorie und Feministische Theorie. Berlin: Suhrkamp.
2022: Ungleiche Gleichheit in Paarbeziehungen. Paradoxale Umschläge und immanente Kritik. In: A. Honneth, K.-O. Maiwald, S. Speck, & F. Trautmann (Hrsg.): Normative Paradoxien: Verkehrungen des gesellschaftlichen Fortschritts, Frankfurt/New York: Campus Verlag.
2021: Parteilichkeit, Partnerschaft, Partizipation. Zur Kritik der Symmetrisierungsbestrebungen im Kontext empirischer Sozialforschung. In: S. Flick & A. Herold (Hrsg.), Zur Kritik der Partizipativen Forschung. Forschungspraxis im Spiegel der Kritischen Theorie, Weinheim/Basel: Beltz Juventa, S. 114-128.
2021: Sarah Speck & Kai-Olaf Maiwald: Paradoxien in Eltern-Kind-Beziehungen. In: L. Haller & A. Schlender (Hrsg.): Feministische Perspektiven auf Elternschaft, Opladen/Toronto: Barbara Budrich, S. 117-128.
2020: Paradoxe Modernisierung: Wenn Gleichheit zu Ungleichheit wird. In: E. Forster, F. Kuster, B. Rendtorff und S. Speck: Geschlecht-er denken. Theoretische Erkundungen. Opladen und Berlin: Barbara Budrich, S. 54-82.
2020: Zuhause arbeiten. Eine geschlechtersoziologische Betrachtung des „Home Office“ im Kontext der Corona-Krise. In: M. Volkmer, K. Werner (Hrsg.), Die Corona-Gesellschaft. Analysen zur Lage und Perspektiven für die Zukunft (S. 135-142). Bielefeld: transcript.
2020: Paradoxien der Modernisierung. In: B. Rendtorff, C. Mahs, und A.-D. Warmuth (Hrsg.), Geschlechterverwirrungen. Was wir wissen, was wir glauben und was nicht stimmt (S. 109-115). Frankfurt/New York: Campus.Speck, S. 2018: Zweifelhafte Selbstverständlichkeiten. Zur Kritik normativer Vorannahmen triadischer Modelle, in: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 15, H. 2, S. 105–118.
2019: „Wir machen was, was ihr nicht seht“: Zur Politisierung von Sorge in feministischen und anderen Bewegungen. In: B. Binder, S. Hess, C. Bischoff, C. Endter, S. Kienitz und S. Bergmann (Hrsg.), Care: Praktiken und Politiken der Fürsorge. In Ethnographische und geschlechtertheoretische Perspektiven (S. 35-54). Opladen und Berlin: Barbara Budrich.
2018: Paradoxien der Gleichheit: Widersprüchliche Verkehrungen in zeitgenössischen Geschlechterverhältnissen. In: B. Rendtorff und B. Riegraf (Hrsg.), Struktur und Dynamik – Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterverhältnis (S. 65–96). Wiesbaden: Springer VS.
2015: Karrierefrau und Märchenprinz? Geschlechterverhältnisse und sexuelle Praxis in modernen Paarbeziehungen. In: S. Lewandowski und C. Koppetsch (Hrsg.), Sexuelle Vielfalt und die UnOrdnung der Geschlechter. Beiträge zur Soziologie der Sexualität (S. 257–298) Bielefeld: transcript. Gemeinsam mit Cornelia Koppetsch und Alice Jockel.
2014: Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist. Coolness als Strategie männlichen Statuserhalts in individualisierten Paarbeziehungen. In: C. Behnke, D. Lengersdorf und S. Scholz (Hrsg.), Wissen – Methode – Geschlecht. Erfassen des fraglos Gegebenen. Zum Werk Michael Meusers (S. 281–289). Wiesbaden: VS Springer. Gemeinsam mit Cornelia Koppetsch.
Zeitschriftenartikel
(im Erscheinen): Nils Kumkar, Sarah Speck, Markus Brunner, Oliver Nachtwey: Doing Conspiracy Theory: Reconstructing the Social Production of a Specific Form of 'Social Critique'. In: Journal of Political Sociology
2025: Anleitung und Einleitung, in: Engelmann et al: Im Schatten der Tradition. Eine Geschichte des IfS aus feministischer Perspektive. IfS Aus der Reihe 5
2024: Una historia feminista del Instituto de Investigación Social de Frankfurt. Constelaciones. Revista De Teoría Crítica, (16), 72–96. Recuperado a partir de https://constelaciones-rtc.net/article/view/5635
2020: Verteidigung der epistemischen Asymmetrie. In: WestEnd. Zeitschrift für Sozialforschung 2/2020, S. 97-108.
2020: Sarah Speck und Paula-Irene Villa: Das Unbehagen der Gender Studies: Ein Gespräch zum Verhältnis von Wissenschaft und Politik. In: Open Gender Journal, 4. https://www.genderopen.de/handle/25595/2222
2018: Zweifelhafte Selbstverständlichkeiten. Zur Kritik normativer Vorannahmen triadischer Modelle. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 15, H. 2, S. 105–118.
2018: Kritische und feministische Theorie: Plädoyer für eine neue Liaison. In: Feministische Studien, Band 36, Heft 1, S. 59–67.
2018: Von „Sex“- und „Rettungsindustrien“. Anmerkungen zur Debatte um Prostitution und bestehenden Forschungsdesideraten. In: Femina Politica, 1-2018, S. 109–116.
2018: Autonomie, Authentizität, Arbeitsteilung - Paradoxien der Gleichheit in modernen Geschlechterarrangements. In: WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung, Jg. 15, H. 1, S. 21–44.
2017: Prekäre Artisten. Der Künstler als alternativer Männlichkeitsentwurf der Gegenwart. In: Schwerpunktheft "Kunst, Arbeit und Deregulierung“ der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie S. 335–356.
2016: And the winner is…. The male academy oder: Die ungleichen Auswirkungen universitärer Prekarität. In: sub/urban. Zeitschrift für kritische Stadtforschung, Bd. 4, Heft 2/3, S. 203–212. Gemeinsam mit Annekathrin Müller.
2013: „Der anstrengendste Job der Welt“. Sorge- und Liebesarbeit im SOS-Kinderdorf. In: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften, 24, S. 80–108.
Weitere Publikationen
2021: Lilian Hümmler und Sarah Speck: Von Sorgearbeit und gesellschaftlichen Scheinwerfern: Die Home-Allround-Mum als ambivalente Sozialfigur der Corona-Pandemie. In: KWI-BLOG, 11.01.2021.
2020: Sarah Speck, Birgit Blättel-Mink, Helma Lutz: Was im Lockdown unsichtbar bleibt - Drei Perspektiven auf "Systemrelevanz" von Care-Arbeit in der Corona-Krise. Beitrag auf dem Blog des Cornelia-Goethe-Centrums der Goethe-Universität.
2020: Zur Produktivität der Geschlechterordnung. In: Wir Kapitalisten. Katalog zur Ausstellung. Herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Bundeskunsthalle. Bonn. S. 42-45.
2019: Die unheilvolle Ordnung der Geschlechter. Originalbeitrag für das Programmheft zur Inszenierung „Zeiten des Aufruhrs“ (Adaption des Romans von Richard Yates) am Deutschen Theater Berlin.
2019: Mutterschaft. In Gender Glossar / Gender Glossary. Verfügbar unter gender-glossar.de
2016: „Unterschiedliche Sauberkeitsstandards“ – Arbeitsteilung in emanzipierten Paarbeziehungen. In Analyse und Kritik 4/2016, online unter: https://www.akweb.de/ak_s/ak615/24.htm
2015: Latente Beharrlichkeiten. Auf dem Blog des Suhrkamp Verlags, online unter www.logbuch-suhrkamp.de/sarah-speck/latente-beharrlichkeiten/
Vita
Seit 04/2025: Professorin für Vergleichende Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina
2022-2025: Stellvertretende Direktorin des Instituts für Sozialforschung Frankfurt
2020-2025: Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Goethe-Universität Frankfurt
2020-2025: Stellvertretende geschäftsführende Direktorin des Cornelia Goethe Centrums
2018-2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozialforschung Frankfurt
2015-2018: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück und am Institut für Sozialforschung Frankfurt im Projekt „Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen“
2015: Vertretung des Lehrstuhls Mikrosoziologie mit dem Schwerpunkt Geschlechterverhältnisse an der Eberhard Karls Universität Tübingen
2014-2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt
2012-2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Forschungsprojekt „Wenn der Mann kein Ernährer mehr ist... Zum Wandel von Geschlechterbeziehungen in Familie und Paarbeziehung im Milieuvergleich“
2010-2012: Lehrbeauftragte am Institut für Europäische Ethnologie und im Studiengang Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin
2008-2012: Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin im DFG-Graduiertenkolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“
2006-2008: Wissenschaftliche Mitarbeit an der Hochschule für bildende Künste Hamburg
2000-2006: Studium der Angewandten Kulturwissenschaften, Universität Lüneburg (Magister)
Mitgliedschaften
- Mitglied des Kollegiums des Instituts für Sozialforschung Frankfurt (seit 2020)
- Mitglied des Promotionskollegs Dialektik der Teilhabe
- Mitglied des Konsortiums des DFG-Graduiertenkollegs „Doing Transitions. Formen der Gestaltung von Übergängen im Lebenslauf“
Wintersemester 2025/26
- Männlichkeitsforschung, BA-Seminar: KUL-14500
- Geschlechtsbezogene Gewalt, MA-Seminar: KUL-14499
- Queer Theory, MA-Seminar: KUL-14494
- Kolloquium: Kultursoziologie, Gesellschaftstheorie, Geschlechterforschung, BA- und MA-Seminar: KUL-14501
Sommersemester 2025
- Einführung in die Geschlechterforschung, BA-Seminar: KUL-14288
- Materialistisch-feministische Perspektiven: Theorien sozialer Reproduktion, MA-Seminar: KUL-14287
Kontakt
Logenhaus (LH)Logenstraße 11
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- Postadresse: Große Scharrnstr. 59 | 15230 Frankfurt (Oder)
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